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Sonntag, August 17, 2008

Jules Audemars für Damen


Edle Meisterwerke der Uhrmacherhandwerkskunst für zierliche Handgelenke lanciert Audemars Piguet (AP) mit der neuen Kollektion "Jules Audemars". So misst das 18 Karat rosé- oder weissgoldene Gehäuse im Durchmesser ebenfalls nur zierliche 29 Millimeter. Für die Diamanten wählte AP die Qualität Top Wesselton IF (Internally Flawless). Die Zeitmesser widerstehen einem Wasserdruck von bis zu 2 bar. Für die Armbänder der Ausführungen in Roségold wird braune Moiréseide verwendet. Die Bänder der Weissgold-Modelle werden aus schwarzer oder blauer Moiréseide gefertigt.





Durch den Saphirglasboden sehr schön zu bewundern, arbeitet im Inneren das feine mechanisches Kaliber 3090 mit Handaufzug, eine Komposition aus 148 handveredelten Einzelteilen. Seine Gangreserve beträgt 48 Stunden.

Fotos: © AUDEMARS PIGUET

Donnerstag, Dezember 13, 2007

Lady Jules Audemars Tourbillon mit Chronograph


Das 18 Karat Weissgold-Gehäuse der "Lady Jules Audemars Tourbillon mit Chronograph" aus dem Hause Audemars Piguet misst im Durchmesser 41 Millimeter und trägt 251 Brillanten der Qualität "Top Wesselton IF". Die Lünette wurde mit 68 Baguette-Diamanten besetzt. Die polierte Krone aus 18 Karat Weissgold ziert ein Rosendiamant. Auf dem Perlmutt-Zifferblatt spielt ein Diamantpavé mit dem Licht. Im Innern arbeitet das Handaufzugskaliber 2889 mit Tourbillon und Chronograph bei 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Das Armband aus poliertem schwarzem Rochenleder wird mit einer exklusiven AP-Doppelblatt-Faltschliesse in 18 Karat Weissgold - besetzt mit 28 Diamanten - verschlossen. AP liefert zu dieser Uhr ein zweites perlweisses Armband aus Krokodilleder, was mir persönlich besser gefällt.

Foto: © AUDEMARS PIGUET

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Mittwoch, Dezember 12, 2007

Lady Jules Audemars Tourbillon


In 18 Karat Weissgold- oder Roségoldausführung präsentiert Audemars Piguet die "Lady Jules Audemars Tourbillon". Das Zifferblatt ist aus echtem weissen Perlmutt gefertigt und mit feinem Spiralmotiv verziert. Lünette und Indexe sind mit Diamanten der Qualität "Top Wesselton IF" gefasst. Die 56 edlen Steinchen auf der Lünette glänzen im Brillantschliff. Das Tourbillon bei der "6" als zusätzlicher Blickfang verbessert erheblich die Gangergebnisse. Die Krone ziert ein Saphir-Cabochon. Das Gehäuse misst 39 Millimeter und besitzt einen entspiegelten Sichtboden aus Saphirglas, der den Blick auf das Handaufzugskaliber 2906 - natürlich von Hand dekoriert und mit Spiralmotiven verziert - gewährt. Die Gangreserve beträgt 70 Stunden.

Das Armband aus weissem oder violettem Krokodilleder ist handgenäht und besitzt eine AP-Doppelblatt-Faltschliesse aus 18 Karat Weiss- oder Roségold, besetzt mit 28 "Top Wesselton IF"-Brillanten.

Foto: © AUDEMARS PIGUET

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Donnerstag, November 01, 2007

Audemars Piguet - Collection Millenary Précieuse

Myriaden kleiner Diamanten auf einer Komposition in vier Teilen lanciert Audemars Piguet mit der Kollektion Millenary Précieuse:


Die Uhr und das Armband
Das Gehäuse aus 18 Karat Weissgold mit Diamantbesatz hat eine Länge von 28 Millimetern und eine Breite von 25 Millimetern. In einem mit Diamanten besetzten weissen Perlmutt-Zifferblatt erstrahlt ein dezentriertes kreisrundes Feld mit Diamant-Pavé. Die Krone beherbergt einen Rosadiamanten. Im Innern tickt das Handaufzugs-Kaliber 2046 mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde - natürlich rhodiniert, die Platine perliert und die Brücken mit Genfer Streifen verziert. Im Gehäuseboden ist das Logo Millenary graviert. Die Ovale des Armbandes sind mit nicht weniger als 856 Diamanten in verschiedenen Grössen besetzt.


Die Halskette
Den 10 Zentimeter langen und 2,7 Zentimeter breiten Anhänger komponiert aus sieben weissgoldenen Ovalen zieren 494 Diamanten.








Die Ohrringe
Ebenfalls aus 18 Karat Weissgold gefertigt sind die 5,9 Zentimeter langen und 2,3 Zentimeter breiten Ohrringe mit 239 Diamanten besetzt.








Die Ringe
Gefertigt aus 18 Karat Weissgold beherbergen sie 255 sowie 154 Diamanten.






Fotos: © AUDEMARS PIGUET

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Freitag, August 24, 2007

Audemars Piguet - Chronograph Royal Oak Offshore Shaquille O’Neal


Shaquille O’Neal ist einer der herausragensten Basketball-Spieler der, nicht nur aufgrund seiner Körpergrösse von 2,17 Metern sondern auch aufgrund seiner Glanz-Karriere. 1992 entdeckt, erhielt er 1993 den Titel "Rookie of the Year" (Neueinsteiger des Jahres). Nach Erfolgen mit den Orlando Magics, den Los Angeles Lakers spielt "Big Shaq" heute bei den Miami Heat, dem NBA-Meister. Mit dem Chronographen Royal Oak Offshore Shaquille O’Neal ehrt Audemars Piguet einen der ganz Grossen des Basketballs. 48 Millimeter im Durchmesser und 14,6 Millimeter in der Höhe misst das bis 100 Meter wasserdichte Gehäuse. Die Details der Uhr sind in den Farben der Miami Heat - Rot und Weiss - gehalten. Die roten Zahlen "Drei" und "Zwei" auf dem Zifferblatt erinnern an O'Neals Rückennummer 32. Das Manufaktur-Kaliber 3126/3840 mit automatischem Aufzug hat einen Durchmesser von 11,5 Linien (26 Millimetern) und baut mit seinen 365 Einzelteilen nur 7,15 Millimeter hoch, 59 Lagersteine inklusive. Seine Gangreserve beträgt 60 Stunden. Die Unruh arbeitet mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Sämtliche Komponenten des Uhrwerks sind von Hand dekoriert, die Platine perliert, Bohrungen, Kanten und Fräsungen diamantiert und die Brücken mit einem Wendelschliff („Colimaçonnage“) versehen. Die Uhr zeigt Stunde, Minute, kleine Sekunde und Datum. Der Chronograph misst grosse Sekunde, 30 Minuten und bis zu zwölf Stunden. Das Armband aus schwarzem Krokodilleder "Hornback" ist mit roten Ziernähten im handgenähten Sattlerstich und einer überdimensionierten AP-Schliesse versehen. Den edlen Zeitmesser bietet Audemars Piguet als Edelstahl- oder 18-Karat-Weissgold-Variante. Die Auflage ist auf 960 Exemplare in Stahl und 96 Exemplare in Gold limitiert.

Foto: © AUDEMARS PIGUET

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Sonntag, August 05, 2007

Audemars Piguet - Chronograph Royal Oak Offshore Arnold's All-Stars


Bei Arnold Schwarzenegger denke ich zuerst an Audemars Piguet Royal Oak Offshore, dann an HUMMER, danach an Schauspieler und Gouverneur. Seit heute denke ich bei all diesen grossen Namen auch an AFTER-SCHOOL ALL-STARS, einer durch Arnold Schwarzenegger seit 1990 unterstützten Stiftung zu Gunsten Kinder in den USA, die nach der Schule nirgendwo hin können. Diesem Engagement Schwarzeneggers zu Ehren lanciert die Uhrenmanufaktur Audemars Piguet den Chronographen Royal Oak Offshore Arnold's All-Stars in einer limitiertenAuflage von nur 350 Stück in Roségold. Verarbeitet in höchstvollendeter Qualität präsentiert sich dieser edle und robuste Zeitmesser. Als eigentlich die Mutter aller Extremsport-Uhren misst sie im Gehäusedurchmesser stattliche 48 Millimeter und ist bis zu 100 Meter wasserdicht.


Im Inneren arbeitet das Manufaktur-Kaliber 3126/3840 mit automatischem Aufzug, bestehend aus 365 Einzelteilen. Bei einer Gangreserve von 60 Stunden besitzt die Unruh ein variables Trägheitsmoment. Die präzise und stabile Regulierung erfolgt durch acht Reguliergewichte. Eine beidseitig gelagerte Unruhbrücke erhöht die Robustheit. Sekundenstopp für das sekundengenaue Einstellen der Uhrzeit und Datums-Schnellverstellung mit Sicherheitssystem gegen ein Blockieren der Datumsscheibe um Mitternacht sind ebenso selbstverständlich, wie der kugelgelagerte verzierte Rotor aus 22 Karat Gold. Der Chronograph misst grosse Sekunde, 30 Minuten bis 12 Stunden. Zeiger aus Roségold, braunes Zifferblatt, und dunkelbraunes Krokodillederband mit ihren warmen Farbtönen unterstützen die Wirkung der verwendeten edlen Materialien.

Fotos: © AUDEMARS PIGUET

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Donnerstag, April 26, 2007

Audemars Piguet - Royal Oak Offshore Alinghi Team


Während der Herausforderer bis zum 12. Juni 2007 durch den Louis Vuitton Cup ermittelt wird, bereitet sich das Alinghi Team auf seine Titelverteidigung beim 32. America's Cup vor. Die High-Tech-Yacht ist fertig und die High-Tech-Uhr auch. Co-Sponsor Audemars Piguet lanciert eigens für dieses weltklasse Regatta-Team und zu diesem Regatta-Höhepunkt die "Royal Oak Offshore Alinghi Team". Dieser edle Zeitmesser ist ultraleicht, äusserst robust und vereint Spitzen-Know-Kow in Uhrmacherkunst, Design und Materialentwicklung.

Das Gehäuse des Zeitmessers wurde aus Karbon geschmiedet, eine Technologie, der jahrelange Forschung und Entwicklung voraus gingen. Dieses Material macht die Uhr sehr leicht und widerstandsfähig gegen chemische Einflüsse und mechanische Beanspruchung. Eine Herausforderung bei der Entwicklung zur Serienreife war, dass Karbon sich nicht polieren lässt. So wurden Matrizen gefertigt in denen Karbonfäden, bestehend aus Mikrofasern und Harz, eingelegt und unter hoher Temperatur und hohem Druck gepresst werden. Durch die jeweils unterschiedliche Anordnung der Fäden ist jedes Gehäuse, jede Lünette ein Unikat. Die Oberfläche präsentiert sich satiniert und spiegelt leicht. Beim Anfassen wirkt das Material weich. Nach Inoxstahl und Kautschuk erhebt die Uhrenmanufaktur aus Le Brassus damit auch Karbon in den Rang der edlen Werkstoffe des Uhrmacherhandwerks.

Für das Zifferblatt übernimmt Audemars Piguet die Codes aus der nautischen Welt: Der 6-Stundenzähler bei sechs Uhr und der 20-Minutenzähler bei neun Uhr sind rot umrandet. Die Skelettzeiger stellen einen Schiffsbug dar. Das strahlende Alinghi-Logo befindet sich auf Drei-Uhr-Position. Im rechten oberen Teil des Zifferblattes zeigt der Countdownzähler die verbleibenden Minuten bis zum Regatta-Start an. Je röter er dabei wird, um so näher rückt der entscheidende Zeitpunkt, zu dem die Rennboote die Startlinie überqueren dürfen.

Die Drücker aus Keramik, die Kronenschutzpoller und die Krone passen sich an die Linien des Gehäuses an. Eine rote Silikondichtung und Edelstahlschrauben mit schwarzer PVD-Beschichtung bringen die legendäre oktogonale Lünette zur Geltung. Das Saphirglas kommt ohne Metallfassung aus und das Armband aus vulkanisiertem Kautschuk ist im Mittelteil integriert, so dass es beste Ergonomie beim Tragen bietet.


Das Manufakturkaliber 2326/2848 mit automatischem Aufzug besitzt eine Gangreserve von 40 Stunden. Es wurde liebevoll von Hand dekoriert, rhodiniert, angliert, perliert und mit genfer Streifen auf den Brücken versehen. Es bietet Stunden, Minuten, Flyback-Chronograph mit Regatta-Startanzeige und Regatta-Countdown-Anzeige.




Die Bedienung des komplizierten Chronographen ist simpel. Beim Regatta-Start des 32. America's Cup gelten genaue Regeln. Der erste Kanonenschuss kündigt 11 Minuten vor Start den Beginn der Prozedur an. Ein Betätigen des Drückers bei zwei Uhr setzt den Chronographen und auch den 11-Minuten-Countdown-Zähler in Gang.

Das zweite Signal folgt eine Minute später und bedeutet, dass die Teams nur noch 10 Minuten zur Startvorbereitung und optimale Positionierung ihres Bootes haben. Ein Druck auf den Drücker bei vier Uhr setzt den Flyback-Chrono zurück und lässt ihn erneut starten. Der Countdown zeigt jetzt - noch 10 Minuten. Die Teams haben noch die Gelegenheit ihre Vorbereitungen abzuschliessen und das neueste Wetter einzuholen.


Der dritte Schuss läutet fünf Minuten vor dem Start die Vorstartphase ein. Nun dürfen die Boote in den unmittelbaren Bereich der Startlinie einfahren. Eine Verbindung mit der Basis an Land ist untersagt. Der Countdown-Zähler zeigt - noch fünf Minuten.

Eine Minute vor dem Start ist der Countdown-Zähler nun vollständig rot.

Mit dem vierten Kanonenschuss wird die Startlinie überquert und die Flyback-Funktion betätigt. Der Chronograph startet neu und misst nun die Zeit des Rennens. Er stoppt erst wieder nach dem Sieg!

Die "Royal Oak Offshore Alinghi Team" ist ebenso in Rotgold oder Platin erhältlich, natürlich in Kombination mit der aus Karbon geschmiedeten Lünette. Die Edition ist limitiert auf insgesamt 2.007 Stück, davon 1.300 in Karbon, 600 in Rotgold und 107 in Platin. Die Uhren sind bis 100 Meter wasserdicht.

Fotos: © AUDEMARS PIGUET

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Samstag, April 21, 2007

Makro-Fotos: Rolex - Omega - Panerai - Sinn - Cartier - Patek - Audemars

Wer schon immer mal wissen wollte, wie die Flanken der Klinkenräder eines Rolex Kalibers 3185 oder eine lasergravierte Krone oder ein Hologramm-Sticker oder Indexe oder Zeiger, Lünetten usw. unterm Mikroskop aussehen. Hier ist ein Klasse Thread mit Makro-Aufnahmen verschiedener Uhren von verschiedensten Marken. Beeindruckend, was die Jungs dort machen. Die Bilder der Uhren und Details haben teilweise fast schon Profi-Qualität.

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Sonntag, April 15, 2007

Baselworld und Salon International De La Haute Horologerie

Weil grad so Suchabfragen kommen. Nach meinen Informationen sind die Hersteller, welche sich auf dem Genfer Uhrensalon (SIHH) präsentieren, nicht auf der Baselworld vertreten. Dies wären:
A. Lange & Söhne
Audemars Piguet
Baume & Mercier
Cartier
Dunhill
Girard-Perregaux
IWC Schaffhausen
Jaeger LeCoultre
JeanRichard
Montblanc
Panerai
Parmigiani
Piaget
Roger Dubuis
Vacheron Constantin
Van Cleef & Arpels
Der 17. SIHH beginnt am 16. April und endet am 21. April 2007.

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Donnerstag, August 17, 2006

Audemars Piguet "Royal Oak" Tourbillon Dynamograph Ref. 25980AI.OO.D003SU.01


1972 erregte Audemars Piguet Aufsehen mit der ersten Sportuhr der Luxusklasse aus Stahl. Das unverkennbare Wahrzeichen der Manufaktur - mit seinen acht Schrauben - ist ein Tribut an das Schlachtschiff der British Royal Navy, der HMS Royal Oak. Die Royal Oak Tourbillon Dynamograph, angetrieben durch ein Handaufzugs-Kaliber, vereint Klassiker mit Innovation. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 500 Meter und aus Alacrite 602, einer extra harten und Hitze beständigen Wolframlegierung aus der Luftfahrtindustrie, gefertigt. Die zusätzliche Titan-Lünette, das Saphirglas und der Saphirglasboden unterstreichen die sportliche Leidenschaft der Royal Oak. Das Innenleben bietet neben dem Tourbillon weitere interessante Komplikationen. Die Gangreserve wird nicht, wie üblich in Stunden sondern in verbleibenden Umdrehungen des Federhauses angezeigt. Der Dynamograph erlaubt die Zugfeder des Uhrwerkes exakt innerhalb ihrer optimalen Aufzugsspannung halten, indem eine Anzeige den Besitzer informiert, wann die Uhr aufgezogen werden sollte. Dabei liefert ein Zeiger in direkter Verbindung zum Federhaus die aktuelle Beanspruchung und Energie der Zugfeder. Wird das Werk immer dann aufgezogen, sobald sich dieser Zeiger ausserhalb der Zone befindet, die für Idealspannung steht, erzielt die Uhr ihre grösste Genauigkeit. Die Royal Oak Tourbillon Dynamograph ist auf 150 Stück limitert.

Foto: © Audemars Piguet

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