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Samstag, September 29, 2007

Only Watch 07: Patek Philippe - Nautilus Titanium Ref. 5712T


Die "Nautilus Titanium" Ref. 5712T aus dem Hause Patek Philippe besitzt ein bis zu 60 Meter wasserdichtes Titan-Gehäuse, welches das Automatik-Kaliber 240 aufnimmt. Die Uhr zeigt Stunden, Minuten, Sekunden, Gangreserve und Mondphase. Das zweifarbige Zifferblatt mit erhabenem Muster verziert. Ein Armband aus Komposite mit Titan-Faltschliesse vollendet die sportliche Eleganz des Zeitmessers. Die Uhr erzielte auf der durch das Uhren-Aktionshaus Antiquorum ausgestalteten Auktion "Only Watch 07" mit 525.000 Euro den höchsten Einzel-Erlös.

Foto: © Antiquorum

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Only Watch 07: 2,7 Millionen für guten Zweck

2,756,500 Millionen Euro für Wohltätige Zwecke kamen in Anwesenheit von H.S.H. Prince Albert II auf der Uhren-Auktion "Only Watch 07" bei der Monaco Yacht Show am 20. September 2007 zusammen. Insgesamt wurden 35 Uhren versteigert. Den mit 525.000 Euro höchsten Einzel-Erlös erbrachte eine "Nautilus Titanium" mit der Referenz 5712T aus dem Hause Patek Philippe. Bei dieser Versteigerung wurden nur kürzlich lancierte Modelle oder Einzelstücke angeboten. Der Erlös geht an die medizinische Forschungseinrichtung Duchenne Muscular Dystrophy. Die Versteigerung wurde durch das weltweit führende Uhren-Auktionshaus Antiquorum organisiert und durchgeführt. Die nächste und nunmehr dritte "Only Watch"-Auktion ist für September 2009 geplant.

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Dienstag, Juli 31, 2007

Patek Philippe: Aquanaut Luce


2004 erweiterte Patek Philippe die Aquanaut-Kollektion um das Damenmodell Aquanaut Luce. Zum 10-jährigen Jubiläum der beliebten Kollektion lanciert die Uhrenmanufaktur nun zwei neue sportlich elegante Damenuhren in den sommerlich frischen Farben "Ice Blue" und "Metal Grey". Auf der Lünette des polierten Edelstahlgehäuses sind 46 lupenreinen Top Wesselton Brillanten eingefasst. Die Krone ist verschraubt und das Gehäuse gewohnt wasserdicht bis 120 Meter. Das Manufaktur-Kaliber 330 S C mit automatischem Aufzug wird natürlich in höchster Qualität gefertigt und besitzt das Genfer Siegel.

Des Weiteren ist die Aquanaut Luce mit einem 18-Karat-Weissgold-Gehäuse oder in den Farben "Mysterious Black", "Pure White" und "Purple" sowie in Weiss und Schwarz bei den kleineren Modellen erhältlich.


Ein Ring aus Weissgold mit dem Prägemuster von Zifferblatt und Armband komplettiert diese Kollektion. Zu ihm gehören mit Diamantteilbesatz oder -Pavé fünf auswechselbare Einsätze aus Verbundmaterial in den Farben der Aquanaut Luce Modelle von 2007.

Fotos: © PATEK PHILIPPE SA

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Patek Philippe: Aquanaut Ref. 5167 / 5165


Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Aquanaut-Kollektion lanciert Patek Philippe zwei neue Herrenmodelle. Das "XL"-Modell mit der Referenz 5167 hat nunmehr einen Durchmesser von 40 Millimetern und das "Large" mit der Referenz 5165 kommt mit dem bislang grössten Durchmesser der Vorgängerkollektion, mit 38 Millimetern. Patek hat einige Design-Änderungen vorgenommen, welche die sportliche Eleganz unterstreichen. So erhielt das anthrazitfarbene Zifferblatt mit seinen sanft geschwungenen geprägten Rillen eine neue Struktur. Das macht die Uhr noch männlicher. Der Schnitt des gegen Abnutzung, Salzwasser und UV-Strahlung trotzenden "Tropical"-Armbandes wurde an die Anstösse des Gehäuses angepasst. Der Übergang erfolgt jetzt fast nahtlos. Innenseite und Sturz des Armbandes sind ebenfalls überarbeitet, was den Tragekomfort erhöht. Zusätzlich hat die Manufaktur exklusiv zur Lancierung eine doppelt gesicherte Faltschliesse entwickelt. Das Gehäuse in Edelstahl ist bis 120 Meter wasserdicht. Die verschraubte Krone wird durch einen Flankenschutz gesichert.

Im Innern arbeitet das Manufaktur-Kaliber 315 S C mit automatischem Aufzug, zuverlässig und in höchster Qualität gefertigt, Genfer Siegel inklusive. Das Werk kann durch den Saphir-Sichtboden betrachtet werden.

Diese beiden Herrenuhren ersetzen die bisherigen Referenzen 5064, 5065 und 5066.

Foto: © PATEK PHILIPPE SA

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Patek Philippe: 10 Jahre Aquanaut


1997 lancierte Patek Philippe ihre Aquanaut-Kollektion und landete mit dieser sportlichen Eleganz bei überraschend modernen Design eine Sensation. Inzwischen zum Klassiker avanciert, feiert die Aquanaut heuer ihr 10-jähriges Jubiläum. Patek bringt aus diesem Anlass zwei neue Herrenmodelle und für die Aquanaut Luce zwei neue Damenmodelle heraus. Bei gewohnter Präzision, Zuverlässigkeit und höchster Kunstfertigkeit präsentieren sich die neuen Zeitmesser der Herrenkollektion mit bis zu 40 Millimetern etwas grösser. Das Design der Aquanaut wurde leicht überarbeitet, der Zeitmesser technisch weiterentwickelt. Die Aquanaut ist eine der wenigen Uhren, bei der Patek Philippe nicht nur auf grosse Komplikationen verzichtet, sondern auch das Gehäuse aus Edelstahl fertigt. Beides unterstreicht die sportliche Eleganz.

Foto: © PATEK PHILIPPE SA

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Samstag, April 21, 2007

Makro-Fotos: Rolex - Omega - Panerai - Sinn - Cartier - Patek - Audemars

Wer schon immer mal wissen wollte, wie die Flanken der Klinkenräder eines Rolex Kalibers 3185 oder eine lasergravierte Krone oder ein Hologramm-Sticker oder Indexe oder Zeiger, Lünetten usw. unterm Mikroskop aussehen. Hier ist ein Klasse Thread mit Makro-Aufnahmen verschiedener Uhren von verschiedensten Marken. Beeindruckend, was die Jungs dort machen. Die Bilder der Uhren und Details haben teilweise fast schon Profi-Qualität.

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Dienstag, April 10, 2007

Patek Philippe - Jahreskalender Chronograph Platin Ref. 5960P


Ausgezeichnet als "Uhr des Jahres 2006" und "Bester Herren-Chronograph"

Der neue Jahreskalender Chronograph Ref. 5960P aus dem Hause Patek Philippe bietet genau die Komplikationen, welche der Liebhaber im Alltag benötigt, nicht mehr und nicht weniger. Das Zifferblatt ist aufgeräumt, die Anzeigen eindeutig ablesbar.

Eine revolutionäre Konstruktion erlaubt die Zusammenführung der sonst bei Chronographen üblichen drei Totalisatoren in einen. So zeigt dieser edle Zeitmesser seinem Besitzer Stunde, Minute und auf Wunsch erstmals und ohne Nachteile für die Ganggenauigkeit die kontinuierliche Sekunde durch den Chronographenzeiger. Somit wurde auf die kleine Sekunde verzichtet. Den Wochentag gibt es zwischen 10 und 11 Uhr, das Datum bei 12 Uhr und den Monat zwischen 1 und 2 Uhr. Unter dem Datum befindet sich die Anzeige der Gangreserve. Der einzige Totalisator bei 6 Uhr bietet die gestoppten ersten 30 Minuten durch eine rote Skala, die weiteren 31 bis 60 Minuten durch eine blaue Skala, die verstrichenen Stunden sowie auch eine Tag-Nacht-Anzeige. Damit misst der Flyback-Kolonnenrad-Chronograph 1/5 Sekunden und gestattet das eindeutige Ablesen von 60 Minuten bis zu 12 Stunden. Der Vollkalender benötig lediglich eine Korrektur pro Jahr, nämlich am 01. März.

Das Gehäuse ist wasserdicht bis 2,5 bar, hat einen Durchmesser von 40,5 Millimetern und baut lediglich 13,55 Millimeter hoch. Der Diamant zwischen Bandschlaufe und 6 Uhr beweist, es ist aus Platin 950 gefertigt. Das Saphirglas ist entspiegelt. Eines der wohl schönsten Uhrwerke, das Manufakturkaliber CH 28-520 IRM QA 24H mit automatischem Aufzug kann durch den Saphirboden betrachtet werden.

Das Kaliber besteht aus nicht weniger als 456 Einzelteilen und wird durch einen Zentralrotor aus 21 Karat Gold einseitig aufgezogen. Nach Vollaufzug beträgt die Gangreserve 55 Stunden. Die Lagerung des Rotors erfolgt ölfrei durch Zirkoniumkugeln. Die Unruh bringt den Zeitmesser mit ihren 28.800 Halbschwingungen pro Stunde bei extrem ausgeglichener Amplitude auf eine hohe Genauigkeit. Die Krone dient zum Aufziehen oder in herausgezogener Positon zum Einstellen der Uhrzeit. Wochentag, Datum und Monat werden durch entsprechende Drücker bei 9, zwischen 9 und 10 sowie 10 Uhr korrigiert. Der Chronograph startet und stoppt durch betätigen des Drückers bei 2 Uhr. Die (fliegende) Nullstellung erfolgt durch den Drücker bei 4 Uhr. Das Genfer Siegel als Qualitätsauszeichnung ist selbstverständlich.

Das Zifferblatt präsentiert sich in zwei Tönen, kohle- und silberfarben.

Das Armband aus braunem Krokoleder ist handgenäht und besitzt eine Platin-Faltschliesse.

Der Jahreskalender Chronograph Ref. 5960P steht für Klassik und Innovation, zeitlose Eleganz und Uhrmacherkunst auf höchstem Niveau. Nicht nur Patek-Liebhaber werden von der Uhr begeistert sein.

Foto: © Patek Philippe

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Freitag, März 30, 2007

Video: Patek Philippe Nautilus vs Replica

Die Nautilus aus dem Hause Patek Philippe ist eine der meist gefälschten Uhren überhaupt. Wie billig solche Kopien sind und woran man sie erkennt, erläutert Replica Watch Report anhand auf dem Kopf stehender Zahlen, Form des Datumfensters, fehlendem Logo auf der Krone, Verarbeitung des Armbandes, Materialqualität uvm.:



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Dienstag, Februar 27, 2007

Fotos: Museum Patek Philippe

Eine beeindruckende Foto-Gallerie von einem Besuch des Museums der Schweizer Manufaktur Patek Philippe, Part 1 und Part 2. Einfach geniessen!

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Donnerstag, Dezember 21, 2006

Drittteuerste Armbanduhr - Patek Philippe "Grogan" von 1925

Die im November durch das Auktionshaus Christie's versteigerte Patek Philippe "Grogan" aus dem Jahre 1925 erzielte mit 1,945,040 US-Dollar / 1,508,829 Euro den dritthöchsten Preis, für den je eine Ambanduhr bei einer Auktion unter den Hammer kam. Der eigens für Linkshänder entwickelte Chronograph mit Sekunden-Split in Gold wird über einen einzigen Drücker gesteuert.

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Dienstag, Oktober 24, 2006

Patek Philippe Jahreskalender - 125 Jahre Wempe in Platin - Referenz 5125, W125


Wert in nur drei Jahren verdoppelt

So kann es gehen. Zum 125. Jubiläum von Deutschlands grösstem Uhrenhändler, Juwelier Wempe, liessen sich Hersteller und Manufakturen Besonderes einfallen und lancierten eigens zu diesem Anlass entwickelte edle Zeitmesser. Unter anderem baute Patek Philippe sein Kaliber 315 um und stattete es mit Jahreskalender, Mondphase, Tag- und Nachtindikation, 24-Stunden- und Fensteranzeige für Datum, Wochentag und Monat aus. Das nunmehr als Automatik-Kaliber 315 QA LU 24 H lancierte Werk mit einseitig aufziehendem Zentralrotor in 21 Karat Gold, bestehend aus 363 Einzelteilen mit 35 Steinen hat eine Höhe von nur 5,7 Millimetern bei einem Durchmesser von 31,4 Millimetern, Genfer Siegel inklusive.

Das Gehäuse, wahlweise in Gelb-, Weiss-, Roségold oder Platin erhältlich, umfasst eine Höhe von 11 Millimetern mit einem Durchmesser von 36,5 Millimetern und ist bis 25 Meter wasserdicht. Der Boden kann zwischen Saphirglas-Sichtboden bzw. Gold oder Platin mit Gravur gewechselt werden.

Das Band wurde aus Krokodilleder gefertigt und mit einer Faltschliesse aus 18 Karat Gelb-, Weiss-, Roségold oder Platin sowie dem Calatrava-Kreuz versehen.

Die Uhr wurde auf je 125 Stück in Gelb-, Weiss-, Roségold und 100 Stück in Platin limitiert.

Die Preise beliefen sich auf 25.470 Euro für die Gelbgoldausführung, 26.980 Euro für ein Stück in Weiss- oder Roségold sowie 36.230 Euro für die Platinedition.

Diese edlen Werke der Uhrmacherkunst aus dem Hause Patek waren schon Monate vor ihrer Auslieferung an Wempe ausverkauft. Das war im Jahre 2003.

Wen wundert es, dass dieser Tage eine "Patek Philippe Jahreskalender - 125 Jahre Wempe in Platin - Referenz 5125, W125" bei Juwelier Andreas Grimmeissen nunmehr für satte 73.500 Euro angeboten wird? Nette Wertentwicklung und in 2004 gut gekauft, würde ich sagen. Aber ich hätte sie nicht wieder hergegeben. ;)

Die Uhr wurde im Chronos Magazin, Ausgabe 3/2003 vorgestellt.

Foto: © Gerhard D. Wempe KG

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Dienstag, August 01, 2006

Patek Philippe: Sky Moon Tourbillon Ref. 5002


05. Oktober 2000 - Patek Philippe lanciert das "Star Kaliber 2000" als eine der kompliziertesten Taschenuhren aller Zeiten. Nur sechs Monate später folgt der nächste Paukenschlag. Patek stellt eine der kompliziertesten Armbanduhren vor und nennt sie "Sky Moon Tourbillon" Ref. 5002. Sie ist der erste Zeitmesser am Handgelenk mit zwei Zifferblättern, der auf seiner Rückseite den kompletten nächtlichen Sternenhimmel präsentiert. Dass dabei der jeweilige Wohnort ihres künftigen Besitzers berücksichtigt wird, ist bei Patek Philippe selbstverständlich.


Das Uhrenlexikon am Handgelenk
Die schier endlose Reihe an vergegenständlichten Komplikationen auf einem Raum von nur 38 Millimetern Durchmesser bei 12,61 Millimetern Höhe liest sich wie ein gut sortiertes Lexikon:

Vorderseite
Die Minutenrepetition schlägt wohl temperiert die Stunde, die Viertelstunde und die Minuten. Sie wurde in Zusammenarbeit mit Metallurgen des Schweizer Institutes für Technologie in Lausanne entwickelt, um auch auf kleinstem Raum den vollen harmonischen Klang eines Glockespieles zu erreichen.

Das Tourbillon wiegt mit seinen mikroskopisch kleinen 69 Einzelteilen nur knapp 0,3 Gramm und setzt die Gravitation für genaueren Gang ausser Kraft.

Der retrograde ewige Kalender ist allein für sich ein Meisterwerk. Er zeigt Datum, Wochentag, Monat, und Schaltjahr. Das Zeigerdatum folgt in einem Winkel von 270° jedem Tag und springt nach Monatsende (28., 29., 30., 31.) wieder zum Ausgangspunkt zurück. Der Totalisator bei der neun zeigt den Wochentag, der bei der 12 das Schaltjahr, der bei der drei den Monat und der bei der sechs die Mondphasen. Das ist das, was der Betrachter sieht. Was er nicht sieht, der Kalender arbeitet kontinuierlich. Während die Anzeigen der herkömmlichen Mondphasen mit ihrem Umlauf von 29 1/2 Tagen schon nach wenigen Monaten eine merkliche Abweichung gegenüber dem wahren Lauf des Mondes verursachen, sind bei dem ewigen Kalender der "Sky Moon Tourbillon" alle Funktionen miteinander gekoppelt. Sie verhalten sich also genauso zueinander, wie die Gestirne. Das bewirkt, dass der Kalender erst im Jahre 2100 wieder korrigiert werden müsste, vorausgesetzt die Uhr würde immer aufgezogen.

Rückseite
Unter dem Saphirglas der Rückseite entfesselt Patek Philippe ein Himmelsfeuerwerk mit einer Präzision, dass jedem Astophysiker die Augen tränen. Die nächtliche Himmelsscheibe rotiert entgegen der Uhrzeigerrichtung und zeigt die Sternbewegungen, die Winkelbewegungen des Mondes mit seinen zu- und abnehmenden Phasen und die Meridiandurchgänge des Sirius. Zwei Zeiger präsentieren die Sternenzeit in einem 24-Stundenumlauf. Und nicht zuletzt, der Himmelsabschnitt, welcher sich innerhalb der Elipse befindet, ist auch genau am natürlichen Nachthimmel über dem Besitzer zu sehen und nichts davon fehlt. Aus 25 Billionen Varianten des Zusammenspieles von Mondtag, Sternenzeit, Sonnentag und Lunation hat Patek für die "Sky Moon Tourbillon" das Optimum des geringsten Fehlers für alle auf der Rückseite präsentierten astronomischen Anzeigen errechnet.


Schönheit auch von innen
Das künftige Bseitzer bekommt aber nicht nur das. Patek Philippe wäre nicht Patek Philippe sind nicht alle 694 Einzelteile von Hand gefertigt und fein poliert und angeliert. Die Genfer Streifen auf den Platinen sind ebenso selbstverständlich, wie das am Ende der monatelangen Fertigung verdiente Genfer Siegel, die höchste Auszeichnung für einen Zeitmesser. Damit aber immernoch nicht genug. Was wäre eine Uhr mit Tourbillon, die nicht das Chronometerzertifikat ihr eigen nennen dürfte. So wird jede "Sky Moon Tourbillon" fein reguliert und, wie es sich für einen astronomischen Zeitmesser gehört, am Ende als Chronometer ausgeliefert.

Edle Gehäuse für edle Kaliber
Die "Sky Moon Tourbillon" ist in Gold, Roségold oder Platin erhältlich. Das Gehäuse misst 42,80 Millimeter im Durchmesser, ist 16,25 Millimeter hoch und mit Calatrava-Symbolen verziert. Das beidseitige Saphirglas braucht dabei nicht mehr erwähnt werden. Die Preisunterschiede zwischen 970.000 Schweizer Franken der Goldausführung und 1.010.000 Schweizer Franken der Platinausführung sind am Gesamtpreis gemessen nur noch marginal.

Bedienung der Sky Moon Tourbillon
Die Krone bei der vier dient dem Handaufzug und der Korrektur der Zeiger auf der Vorderseite. Die Krone bei der zwei korrigiert Sternenkarte, Sternenzeit und in der anderen Drehrichtung die Position des Mondes und seine Mondphasen. Der Button zwischen der 11 und der 12 stellt das Datum und den Wochentag simultan. Der zweite zwischen der drei und der vier bedient den Monat. Der dritte zwischen der fünf und der sechs korrigiert die Mondphasen und der vierte zwischen der sechs und der sieben den Wochentag allein. Ein auf der linken Seite in das Gehäuse eingelassener Schieber setzt die Minutenrepetition in Gang.

Schon wer eine Uhr aus dem Hause Patek Philippe trägt, hat Besonderes
erreicht. Wer jedoch eine "Sky Moon Tourbillon" sein eigen nennen darf,
ist eigentlich nicht von dieser Welt. Nur sehr wenigen Menschen ist es
vergönnt, diese Meisterleistung der Uhrmacherkunst zu besitzen. Darauf
achtet Patek Philippe. Nicht einmal für alles Geld der Welt gibt die
Manufaktur diese Uhr aus ihrer Hand, wenn nicht auch der Bewerber durch
seine Persönlichkeit und Integrität überzeugt. "Sky Moon Tourbillon"
der Name fasst in drei Worten höchste Kunst der Feinmechanik und eines
der derzeit möglichen Maxima an Komplikationen zusammen, was ein
Uhrmacher überhaupt in einer Armbanduhr unterzubringen vermag, deren Fertigung auf jährlich ganze zwei Stück limitiert ist.

Fotos: © Patek Philippe

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Montag, Juni 19, 2006

Video: Bei Patek Philippe hinter die Kulissen geschaut

Vor einiger Zeit hatte Kronzuckers Kosmos auf N24 über die Genfer Edelmanufaktur Patek Philippe berichtet. Hier ist der Beitrag.

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Samstag, Juni 10, 2006

Philippe Stern: Zu zweit eine Flasche Cognac beim Businesslunch

Eine Patek Philippe lädt zum Verweilen ein, ebenso die Firma und ihr Museum. Beim Businesslunch jedoch geht es knallhart um das Geschäft. Die Termine liegen eng. Dann gibt es auch schon mal "nur" ein Sandwich. Früher war das anders. Patek-Lenker Philippe Stern erzählt vom Businesslunch gestern und heute sowie internationalen Bräuchen.

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Montag, Mai 29, 2006

Patek Philippe Taschenuhr "Graf Eusebio Güell" von 1875 bei eBay

Das Auktionshaus Hamburg versteigert über eBay die Taschenuhr des Grafen Eusebio Güell, gefertigt bei Patek Philippe in 18kt Rotgold mit Ewigem Kalender, Mondphase und Minutenrepitition aus dem Jahre 1875. Diskretion ist Ehrensache. Bieter bleiben anonym. Das einmalig schöne Museumsstück ist in bestem Zustand, ungetragen, ohne Gebrauchsspuren und ein sehr seltenes Original. Der Stammbuchauszug und die schriftliche Echtheitsbestätigung von Patek beweisen es. Auf der Rückseite ist die Widmung von Patek Philippe "Fabriquée pour Eusebio Güell" eingraviert.

Das gute Stück startet mit 96.000,00 Euro oder kann für 290.000,00 Euro sofort erworben werden.

Der Ehrenbürger von Barcelona, Graf Eusebio Güell war enger Freund des bekannten Architekten Antonio Gaudi. Sein wohl bekanntestes Werk "Parc Güell" wurde 1984 von der UNESCO in die Liste der weltweit gschützten Kulturgüter aufgenommen.

Eine interessante und auch informative Auktion, wie man sie nur selten bei eBay findet.

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