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Donnerstag, November 08, 2007

OMEGA - Mission Hills World Cup


Mit der Einführung des Double Eagle Co-Axial-Chronographen "Mission Hills World Cup" aus der Constellation-Linie feiert OMEGA ihre nun schon 12-jährige Sponsorenschaft der Golf Weltmeisterschaft, ausgetragen im Mission Hills Golf Club in China.

Die "Mission Hills World Cup" ist ein typischer Outdoor-Chronograph, was durch das Karbon-Zifferblatt und das Gummi-Armband unterstrichen wird. Das Gehäuse mit einem Durchmesser von 41 Millimetern beherbergt das Automatik-Kaliber 3313 mit Co-Axial-Hemmung. Während Lünette, Drücker und Krone der Titan-Variante mit schwarzem Gummi beschichtet wurden, ist bei der Ausführung in 18 Karat Rotgold die Lünette lackiert, Krone sowie Drücker sind gebürstet. Das Saphir-Glas ist beidseitig entspiegelt. Den verschraubten Gehäuseboden zieren der Schriftzug "OMEGA Mission Hills World Cup" sowie sein Logo.

Foto: © OMEGA

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Mittwoch, Mai 02, 2007

Rolex mit NATO-Band

Wer behauptet, dass Rolex spiessig sei? Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Schaut mal hier. Rolex-Sportmodelle in Edelstahl mit NATO-Band. Steingrau ist vielleicht etwas ungewohnt, wobei es gut zur grauen Lünette passt. Aber profi-schwarz und schwarz-grau gefällen mir. Die NATO-Armbänder passen optisch auch zu Tudor, Fortis, Omega Speedmaster oder Daytona. Ob die Armbänder Tauchgänge im Salzwasser langfristig vertragen, weiss ich nicht. Und nein, es sind keine Original-Rolex-Bänder. Natürlich nicht.

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Sonntag, April 29, 2007

Antiquorum: Die teuersten Omega-Uhren der Welt

Am 16. April 2007 richtete das weltweit führende Uhren-Auktionshaus Antiquorum die Versteigerung "Omegamania" aus.

Hier nun die Top 10:


Lot 170: Omega Platinum Constellation Grand Luxe
Dieser Chronometer mit Automatik-Aufzug wurde am 23. April 1958 verkauft. Gehäuse und Armband sind aus Platin. Das Zifferblatt ist mit Diamanten besetzt. Die Uhr stammt aus dem Besitz eines Sammlers in Asien. Nach spannendem Preiskampf zwischen Teilnehmern aus Japan und Italien wurde der Zeitmesser mit Box, Echtheitszertifikat und einer 2-jährigen Omega-Garantie von einem Schweizer gekauft. Der Schätzwert belief sich auf 30.000 bis 40.000 Schweizer Franken. Die Uhr erzielte einen Preis in Höhe von 413.700 Schweizer Franken oder 255.370 Euro. Das ist die höchste Summe, die je für eine Omega Uhr während einer Auktion bezahlt wurde. Wie Antiquorum weiterhin mitteilt, ist dies zudem der höchste Preis, welcher je durch eine Armbanduhr mit Automatik-Aufzug ohne Komplikationen erreicht wurde.



Lot 235: Omega Speedmaster Missions Collection
Dieses Raumfahrt-Set aus dem Jahre 1998 ist die Nummer 33 einer limitierten Auflage von 40. Extrem selten beinhaltet es 23 Omega Speedmaster Armbanduhren. In dem Koffer befinden sich weiterhin eine Lupe sowie ein Anschau-Kaliber 1861. Mitgeliefert wurden Garantie, Anweisungsheftchen, das Originalzertifikat und ein Buch mit Details zu den Raumfahrtprogrammen. Das Set wurde mit Echtheitszertifikat und einer 2-jährigen Omega-Garantie verkauft. Der erzielte Preis war 368.900 Schweizer Franken oder 227.716 Euro.





Lot 294: Omega Taschenuhr 1932, Set Nummer 8
Dieses aussergewöhnliche Set mit drei Taschenuhren, jeweils in Weiss,- Gelb-, und Pinkgold wurde in einer limitierten Auflage von 100 Stück hergestellt. Es ist eine Erinnerung an die Rückkehr von Omega zur Zeitmessung bei Olympiaden. Die Uhren besitzen einen Schleppzeiger-Chronographen mit 30-Minuten-Zähler. Das Set inklusive Original-Uhrenbox, Echtheitszertifikat und 2-jähriger Omega-Garantie erzielte einen Preis in Höhe von 301.700 Schweizer Franken oder 186.234 Euro.






Lot 273: Ring-Uhr von Ursula Andress
Ursula Andress war das erste Bond-Girl. Die aus ihrem Besitz stammende sehr feine und aussergewöhnliche, rechteckige Omega-Ring-Uhr in Platin wurde am 04. Februar 1972 verkauft. Die Ring-Uhr ist mit Diamanten und einem Tourmalin besetzt, hergestellt von Andrew Grima. Die Uhr mit Box, Echtheitszertifikat und 2-jähriger Omega-Garantie ging für 261.750 Schweizer Franken oder 161.574 Euro an einen Bieter auf der Baselworld Messe.








Lot 109: Goldenes Sternwarte Tourbillon
Das Omega Usine de Genève "Tourbillon" ist das sechste von 12 Uhrwerken, die 1947 hergestellt wurden und 1950 an der Genauigkeitsprüfung der Genfer Sternwarte teilnahmen. Mit 812 Punkten erreichte dieses Werk die zehnt höchste Punktzahl von 38 Uhren seiner Klasse. Dieses und sechs weitere Kaliber wurden 1987 in Gehäuse eingeschalt und verkauft. Dieser Herren-Chronometer ist extrem selten und bedeutend. Das Gehäuse aus 18 Karat Gelbgold beherbergt ein 7 1/2-Minuten-Tourbillon. Die Uhr mit Box, Echtheitszertifikat und einer 2-jährigen Omega-Garantie wurde auf 120.000 bis 180.000 Schweizer Franken geschätzt, jedoch nachher für 256.000 Schweizer Franken oder 158.000 Euro verkauft.




Lot 300: Omega Casino Royale Planet Ocean von Daniel Craig
Diese Omega Seamaster Professional Co-Axial Planet Ocean wurde wurde von James Bond-Darsteller Daniel Craig während der Verfilmung von "Casino Royale" im Jahre 2005/2006 getragen. Der Chronometer ist bis 600 Meter wasserdicht und eine sehr feine, seltene und bedeutende Taucheruhr in Edelstahl. Sie bietet Automatik-Aufzug, Zentralsekunde, Datum und eine drehbare Lünette. Das Armband besteht aus Kautschuk mit einer Edelstahl Omega Dorn-Schliesse. Mit Original-Box, Echtheitszertifikat und 3-jähriger Omega-Garantie erzielte sie 250.250 Schweizer Franken oder 154.475 Euro.






Lot 110: Silberne Sternwarte Tourbillon
Das Omega Usine de Genève "Tourbillon", Cal. 30 I ist das vierte von 12 Uhrwerken, welche im Jahre 1947 hergestellt wurden. Bei Genauigkeitsprüfungen der Genfer Sternwarte erzielte es im Jahre 1948 806 Punkte und 735 Punkte im Jahre 1952. Es ist eines von sieben Uhrwerken, die im Jahre 1987 eingeschalt und als Armbanduhr verkauft wurden. Der Herren-Chronometer in Sterlingsilber mit 7 1/2-Minuten-Tourbillon ist extrem selten und sehr bedeutend. Nach einem Schätzwert von 100.000 bis 150.000 Schweizer Franken erreichte sie bei der Auktion einen Preis von 215.750 Schweizer Franken oder 133.180 Euro.






Lot 290: Co-Axial Central Tourbillon
Die Omega De Ville Co-Axial Central Tourbillon mit der Nummer 1 wurde im Jahre 2007 hergestellt. Der aussergewöhnliche Herren-Chronometer mit Automatik-Aufzug ist wasserdicht. Er bietet ein zentrales Minuten-Tourbillon mit Co-Axial-Hemmung. Das Gehäuse in 18 Karat Pinkgold ist mit Lederarmband und Omega-Schliesse ebenfalls in Pinkgold ausgestattet. Die Uhr inklusive Original-Uhrenbox, Echtheitszertifikat und 3-jähriger Omega-Garantie erzielte einen Preis in Höhe von 164.000 Schweizer Franken oder 101.235 Euro.





Lot 160: Sternwarte Zifferblatt
Der sehr feine, aussergewöhnliche und seltene Herren-Chronometer mit Automatik-Aufzug wurde am 17. Dezember 1954 verkauft. Er besitzt ein polychromes Email-Zifferblatt auf dem eine Sternwarte unter Sternenhimmel abgebildet ist. Das Armband ist mit Omega Dorn-Schliesse ausgestattet. Die Uhr wurde mit Box, Echtheitszertifikat und 2-jähriger Omega-Garantie auf 25.000 bis 35.000 Schweizer Franken geschätzt. Verkauft wurde sie jedoch für 152.500 Schweizer Franken oder 94.136 Euro.





Lot 200: Speedmaster Broad Arrow
Dieser sehr feine und sehr seltenen Chronograph in Edelstahl ist wasserdicht und besitzt runde Chronographen-Drücker, Tachometer sowie eine Omega-Edelstahl-Schliesse. Die Uhr stammt aus dem Besitz eines französischen Sammlers. Mit Box, Echtheitszertifikat und 2-jähriger Omega-Garantie wurde die Uhr auf 25.000 - 30.000 Schweizer Franken geschätzt. Bei der Auktion erzielte sie einen Preis in Höhe von 106.200 Schweizer Franken oder 65.555 Euro.

Fotos: Antiquorum (free of use by credit)

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Montag, April 23, 2007

Omegamania - 6,5 Millionen Franken Erlös auf Auktion


Omega-Uhren werden immer beliebter. Dies bewiesen zahlreiche Käufer am 16. April 2007 in Genf. Auf der Versteigerung "Omegamania" des Uhrenauktionshauses Antiquorum kamen Vintage-Omega-Uhren und auch die durch Daniel Craig im letzten James Bond-Film "Casino Royal" getragene Omega Seamaster Planet Ocean unter den Hammer. Das Rekordergebnis in Höhe von insgesamt 6,5 Millionen Schweizer Franken ist drei Mal höher als die Schätzungen vor der Auktion. Dabei erhielt das höchste Gebot eine Omega Constellation Grand Luxe in Platin aus dem Jahre 1953. Für diese Uhr zahlte ein Schweizer Bieter den auch bislang höchsten Preis, welchen je eine Omega-Uhr bei einer Auktion erzielte, 413.700 Schweizer Franken.

Die Auktion wurde live zur Baselworld übertragen. Zum ersten Mal konnte bei solch einer Auktion auch über Satellit mitgeboten werden. Dabei verfolgten 48.500 Personen weltweit die Versteigerung über das Internet, wobei ein Drittel der insgesamt 300 Lose online verkauft wurde.

Foto: © OMEGA

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Samstag, April 21, 2007

Makro-Fotos: Rolex - Omega - Panerai - Sinn - Cartier - Patek - Audemars

Wer schon immer mal wissen wollte, wie die Flanken der Klinkenräder eines Rolex Kalibers 3185 oder eine lasergravierte Krone oder ein Hologramm-Sticker oder Indexe oder Zeiger, Lünetten usw. unterm Mikroskop aussehen. Hier ist ein Klasse Thread mit Makro-Aufnahmen verschiedener Uhren von verschiedensten Marken. Beeindruckend, was die Jungs dort machen. Die Bilder der Uhren und Details haben teilweise fast schon Profi-Qualität.

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Mittwoch, April 18, 2007

Omega - De Ville Hour Vision


Schlicht und elegant in Edelstahl oder als Luxus pur in Rotgold präsentiert Omega die De Ville Hour Vision. Sie zeigt Stunde, Minute, Sekunde und das Datum. Eine Zeitzonenfunktion erlaubt das separate Einstellen des Stundenzeigers. Smaller ist beautiful. Das Gehäuse ist mit 41 Millimetern Durchmesser eher etwas kleiner und distanziert sich vom Mainstream. Dies macht die Hour Vision sympatisch. Das gewölbte Saphirglas wurde entspiegelt. Die Uhr ist wasserdicht bis 100 Meter und natürlich ein Chronometer. Die Rotgold-Version hat ein braunes Zifferblatt, das der Edelstahl-Version ist schwarz. Optional können die Modelle auch mit hellem Zifferblatt oder Lederarmband mit Faltschliesse ausgestattet werden.




Der durch vier Schrauben fixierte Sichtboden gewährt einen Panoramablick auf das beeindruckende Co-Axial-Kaliber 5800 für die Stahlversion oder das 5801 für die Goldversion. Welches der beiden Kaliber auch eingeschalt ist, jedes hat seinen Reiz. Ob mit Rotor und Brücke aus 18 Karat Rotgold oder Edelstahl, die Funktionen sind identisch. Der automatische Aufzug erfolgt beidseitig. Zwei in Reihe geschaltete Federhäuser gestatten eine Gangreserve von 60 Sunden.

Die De Ville Hour Vision und ihre Kaliber wurden erstmals am 24. Januar 2007 bei Cité du Temps in Genf vor ausgewähltem Publikum vorgestellt.

Fotos: © OMEGA

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Sonntag, März 04, 2007

Uhren-Leasing: Teurer Kauf bei eBay


Preis Rolex Daytona Edelstahl: 11.000 Euro!!!

Jetzt weiss ich, warum der normale Bürger kaum eine Chance hat, zeitnah eines der begehrten Rolex-Sport-Modelle in Edelstahl zu erwerben. Die Wartezeit bei einer Daytona in Edelstahl beträgt derzeit acht Jahre. Im Gegenzug verleast die Kontra GmbH, München dasselbe Modell aus dem Jahre 2005 zu einem Gesamtpreis von satten 10.794,00 Euro, was einer Leasingrate von monatlich 179,90 Euro bei 60 Monaten Laufzeit entspricht. Will der Liebhaber nach Ablauf der 60 Monate diesen wirklich guten Zeitmesser behalten, hat er noch mal einen ganzen Euro zusätzlich zu berappen. Wenn er nicht möchte oder nicht zahlen kann, dann muss er die Uhr zurückgeben. Entscheiden Sie sich!


Oder soll es eine Submariner in Edelstahl / Gelbgold sein? Beim Rolex-Konzessionär kostet die derzeit etwas über 6.000 Euro, Wartezeit rund ein dreiviertel Jahr. Bei Kontra GmbH berappt der Liebhaber bis zu 7.839,00 Euro (130,65 Euro, 60 Monate) zuzüglich dem einen Euro, sollte er sich entscheiden, die Uhr nach Ablauf des Leasing-Vertrages zu behalten.

Es sei mir in diesem Fall gestattet, Rolex zu zitieren:
Ensuring authenticity: Genuine Rolex Products are sold exclusively through Authorised Rolex Dealers.



Betroffen sind natürlich nicht nur weitere Rolex-Sport-Modelle, sondern auch Produkte anderer namhafter Hersteller, wie Omega, Breitling oder IWC, die ebenfalls keinem Internet-Händler ihre Konzession geben.






Nun noch was anderes. Welcher Uhrenfreund würde seinen Lieblings-Zeitmesser leasen? Ihr wollt doch nicht etwa diese Meisterwerke der Uhrmacherkunst abschreiben, wie Euren Bürokühlschrank und die Rate auch noch vor dem Finanzamt geltend machen? Also ich nicht. Entweder ich kann mir eine Uhr leisten, dann kauf ich die und bin sofort Eigentümer oder ich lass es. Durch diese oben genannten Angebote müssen echte Liebhaber unnötig lange auf ihre Uhr warten. Auch die Preise auf dem Schwarzmarkt werden dadurch in die Höhe getrieben.

Btw., wie viele Jahre Garantie bekomme ich beim autoriserten Konzessionär, zwei oder drei?

Und nein, ich werde diesen Shop nicht verlinken und auch nicht die dazugehörige sitos-Website (mit toten Links zu Impressum und AGB)!



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Donnerstag, März 01, 2007

Rolex Sea-Dweller vs Omega Seamaster Planet Ocean

John B. Holbrook hat die Vor- und Nachteile beider Modelle gegenübergestellt und kommt zu folgendem Ergebnis, wobei hier eine gewisse Subjektivität mitschwingt:

Gehäuse
Planet Ocean - Rating 9
Sea-Dweller - Rating 10

Lünette
Planet Ocean - Rating 9,5
Sea-Dweller - Rating 10

Zifferblatt, Indexe, Zeiger
Planet Ocean - Rating 10
Sea-Dweller - Rating 9

Saphir-Glas
Planet Ocean - Rating 7
Sea-Dweller - Rating 8,5

Armband
Planet Ocean - Rating 9
Sea-Dweller - Rating 8,5

Schliesse und Taucher-Verlängerung
Planet Ocean - Rating 8,5
Sea-Dweller - Rating 7,5

Kaliber
Planet Ocean - Rating 7,5
Sea-Dweller - Rating 8

Prestige
Planet Ocean - Rating 7
Sea-Dweller - Rating 9

Preis
Planet Ocean - Rating 7
Sea-Dweller - Rating 6

Gesamtpunkte und Gewinner
Planet Ocean - 74,5
Sea-Dweller - 76,5 (Gewinner)

Wie gesagt, hier spielt eine gewisse Subjektivität bei Wichtung und Beurteilung eine Rolle. Beide Modelle sind hervorragende Profi-Zeitmesser. Ob man aufgrund der geringen Differenz tatsächlich einem Modell dem Vorzug geben kann, halte ich für strittig. Mich persönlich stört bei Rolex immer wieder, dass das Saphir-Glas nicht entspiegelt ist. Darauf würde ich persönlich Wert legen. Daher wäre mir die Omega Seamaster Planet Ocean lieber.

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Mittwoch, Februar 28, 2007

Omega: Neues Co-Axial-Kaliber 8500 / 8501

Dieses neue Kunstwerk, das Manufaktur-Kaliber 8500 wurde durch Omega erstmals am 24. Januar 2007 bei Cité du Temps in Genf vor ausgewähltem Publikum vorgestellt. Es ist für die Produktlinie "Hour Vision" innerhalb der De Ville-Kollektion vorgesehen.



Im Detail bietet es:
  • beidseitiger automatischer Aufzug
  • verbesserte Co-Axial-Hemmung
  • 202 vollständig neu entworfene Einzelteile
  • zwei Federhäuser
  • Chronometer nach C.O.S.C.
  • Gangreserve von 60 Stunden
  • Zeitzonenfunktion (Stundenzeiger separat einstellbar)
  • verbesserte Zuverlässigkeit und Ganggenauigkeit
Das Kaliber wird ebenfalls mit einem Rotor und einer Unruh-Brücke aus 18 Karat Rotgold unter der Referenz-Nummer 8501 erhältlich sein.



Fotos: © OMEGA

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Sonntag, Oktober 08, 2006

Omega Speedmaster Limited Edition Professional Moon Watch Apollo 15


Sie ist einzige Uhr, mit dem Test-Ergebnis:
"flight-qualified by NASA for all manned space missions"
Das war am 1. März 1965. Drei Jahre später, nämlich am 21. Juli 1969, betrat die Omega Speedmaster mit Apollo 11 als erste und einzige Uhr den Mond und wurde als "Moon Watch" weltweit berühmt. Im April 1970 war die Omega Speedmaster massgeblich an der erfolgreichen Rettungsmission Apollo 13 beteiligt, als fast alle Systeme ausfielen, auch die der Navigation. Als Folge bekam die Uhr durch die NASA den "Snoopy Award" verliehen.

Heute ist die Omega Speedmaster als eine der unter extremsten Bedingungen meist getesteten Uhren der Welt auch in der russischen Raumfahrt zu Hause.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass Omega das diesjährige 35. Jubiläum der Apollo 15 Mission mit einem Sondermodell, der Speedmaster Professionell in limitierter Auflage von 1.971 Stück, als eine Hommage an das Jahr 1971, ehrt.

Der Zeitmesser kommt in Stahl/Rotgold mit schwarzem Zifferblatt. Die Indexe und Zeiger wurden in Rotgold gehalten und als Leuchtmasse Superluminova verwendet. Die Totalisatoren zeigen 12 Stunden bei 6 Uhr, 30 Minuten bei 3 Uhr und kleine Sekunde bei 9 Uhr. Der Gehäusedurchmesser beträgt 42 Millimeter. Im Innern tickt das Handaufzugs-Kaliber 1861 mit 48 Stunden Gangreserve. Saphir-Glas und Saphir-Glas-Boden sind selbstverständlich. In den Saphir der Rückseite ist der Apollo-15-Patch geätzt. Drei Pfeile symbolisieren die drei Astronauten, Commander David R. Scott, Alfred M. Worden and James B. Irwi. In die Gehäuserückseite sind die Schriftzüge “Apollo 15” und “35th anniversary” sowie die Nummer aus der limitierten Auflage und das schwarze Omega-Logo eingraviert.

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass Omega Rotgold nur im Gesicht der Jubiläumsuhr einsetzt. Das erzeugt die gebührende Eleganz bei gewohnter sportlicher Ausstrahlung.

Foto: © OMEGA

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