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Donnerstag, April 10, 2008

Harry Winston - Opus 8


Im Jahre 2001 erstmals gestartet, setzt Harry Winston setzt mit der Opus 8 auch heuer die beliebte innovative Opus-Linie fort. Ganz im Stil der siebziger Jahre präsentiert der Zeitmesser die Uhrzeit in Form einer digitalen Anzeige. Dennoch läuft im Hintergrund ein feines mechanisches Werk. Für die 3-D-Darstellung der Zeit liessen sich Harry Winston, Frédéric Garinaud und Cellule de Spécialités Horlogères (CSH) durch das Nagelspiel Pinart inspirieren. Mit dem Drücker an der rechten Gehäuseseite kann die einem Flüssigkeitskristalldisplay nachempfundene Zeitanzeige stilgerecht nur auf Wunsch und für fünf Sekunden abgerufen werden. Um die digitale Illusion - ähnlich den Display eines Taschenrechners - zu perfektionieren, ist das Zifferblatt mit Mikroperlen beschichtet. Das Gehäuse misst 43 x 41 x 13 Millimeter.



Der Sichtboden gibt den Blick auf Unruh und Dekoration des Werkes mit Linien, welche zu den verschiedenen Anzeigen der Zeit und der 48-stündigen Gangreserve führen, wieder. Als weitere Innovation sind Teile des Uhrwerkes aus schwarzem Anthrazit mit polierten Seiten aus amorphen Kohlenstoff gefertigt. Dieses Material - bekannt aus der Formel-1 - sorgt für extrem niedrige Reibung und sehr lange Lebensdauer.

Fotos: © HARRY WINSTON

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Samstag, November 03, 2007

Harry Winston - Project Z4


Mit zwei unabhängigen Zeitzonen, zwei Tag-Nacht-Anzeigen, senkrechter Datumsanzeige und - statt der kleinen Sekunde - ein rotierendes Shuriken-Symbol (Shuriken: kurze japanische Wurfwaffen, z.B. Wurfsterne) präsentiert sich im 100 Meter wasserdichten Zalium-Gehäuse die neue Harry Winston Z4.

Zalium ist eine durch Ronald Winston entwickelte Zirconium-Legierung, die ihren Ursprung in Raketenmotoren hat, besitzt anti-allergische Eigenschaften, ist fast so leicht wie Titan, widerstandsfähig, hitze- und korrosionsbeständig.

Das Gehäuse misst schon stattliche 44 Millimeter. Darin eingeschalt ist das Automatik-Kaliber G-P 3196 mit 35 Rubinen, eine Entwicklung auf Basis eines Girard-Perregaux-Automatik-Werkes. Die Gangreserve beträgt 45 Stunden.

Für das Armband hat Harry Winston Schwarzen Naturkautschuk gewählt, was den sportlichen und dennoch edlen Auftritt des Zeitmessers abrundet.

Die Z4 lanciert Harry Winston in einer limitierten Auflage von 300 Exemplaren.

Foto: © HARRY WINSTON

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Montag, Mai 07, 2007

Harry Winston - Opus One Resonance Chronometer


Schwingungslehre vom Feinsten präsentiert Harry Winston im Opus One Resonance Chronometer. Treffen Schwingungen aufeinander, so können sie sich gegenseitig verstärken oder dämpfen. Da die Hemmung einer Uhr, wie jedes schwingende System, seine Vibrationen auch an die umgebenden Werkteile sendet, hat dies Auswirkungen auf die Ganggenauigkeit einer Uhr. Inspiriert durch eine Resonanz-Uhr des Königs von Frankreich baute François-Paul Journe 1983 eine erste Resonanz-Taschenuhr und endlich eine Resonanz-Armbanduhr. Das Prinzip macht sich Harry Winston zu nutze. Zwei Hemmungen mit zwei Unruhen und zwei Räderwerken laufen im Opus One Resonance Chronometer. Die beiden Unruhen, verbunden durch eine Welle, haben voneinander nur einen Abstand von rund 0,4 Millimeter. Dadurch beeinflussen sie sich gegenseitig. Verlangsamt eine Unruh bei ihrer Halbschwingung, so beschleunigt die andere grad und umgekehrt. Durch diese wechselseitigen Bewegungen gegeneinander werden die an das Werk abgegebenen Vibrationen gedämpft und die Genauigkeit der Uhr erhöht. Ein netter Nebeneffekt ist die zweite Zeitzone.

Die eindrucksvolle Mechanik des François-Paul Journe-Doppel-Kalibers kann durch den Sichtboden des Platingehäuses betrachtet werden. Das Uhrwerk liefert für zwei Zeitzonen die Stunden, Minuten und Sekunden. Bei nur einem Federhaus genügt auch nur eine Anzeige der Gangreserve von 42 Stunden. Der Handaufzug, das separate Einstellen beider Uhrzeiten (Stunden und Minuten) erfolgt über die versteckte Krone bei 12 Uhr. Die Krone bei vier Uhr dient der Nullstellung und dem Start beider Sekundenzeiger.

Das Zifferblatt ist entweder in anthrazit, in türkis mit 116 Diamanten und 23 Baguette Diamanten oder in schwarz mit 158 Diamanten gehalten. Ein Armband aus schwarzem Krokoleder rundet die kunstvolle Komposition ab.

Der Opus One Resonance Chronometer wurde im Jahre 2001 lanciert und ist auf 6 Stück limitiert.

Foto: © Harry Winston

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Freitag, April 13, 2007

Harry Winston - Opus 7 by Andreas Strehler


Schlichte Eleganz ist Komplikation meint Harry Winston und lanciert in 2007 die Opus 7, Ref. 500/MMAS45WL, ein gemeinsames Projekt mit Andreas Strehler. Nein, keine Zeiger, ein Schmetterling schwebt über dem Räderwerk. Eine eher unauffällige Scheibe mit Zahlen aus weisser und blauer Superluminova befindet sich bei zwei Uhr, die Anzeige für Stunden, Minuten und Gangreserve. Das aber nur nebenbei. Blau ist das grosse Minutenrad und weiss rhodiniert schimmern das etwas kleinere Stundenrad und auch die Hauptbrücke.

Und wie erfolgt das Ablesen? Ganz einfach. Ein hochkomplizierter Differenzial-Mechanismus steuert die schon erwähnte unscheinbare Scheibe mit den Zahlen. Ein Druck auf den Kronenschutz zeigt die Stunden, ein weiterer Druck lässt die Minuten erscheinen, nach nochmaligem betätigen präsentiert sich die Gangreserve und das Ganze kann wieder von vorn beginnen.


Die Gangreserve ist ein Kaliber für sich. 60 Stunden bietet sie und ganz ohne Amplitudenabfall, heisst ohne Nachteil für die Genauigkeit. Die Unruh arbeitet mit 18.000 Halbschwingungen pro Stunde. Mehr ist auch nicht nötig, da die Reibung durch das fehlende Sekundenrad stark reduziert wurde.

Das Gehäuse aus rhodiniertem Weissgold misst 45 Millimeter im Durchmesser und 14,9 Millimeter in der Höhe. Bei neun Uhr trägt es aussen den Schriftzug "HARRY WINSTON BY ANDREAS STREHLER". Entspiegeltes Saphirglas und Saphirboden gewähren den Panoramablick aufs Werk. Die Uhr ist wasserdicht bis 30 Meter.

Das Armband aus schwarzem Alligatorleder wurde blau abgsteppt und trägt eine rhodinierte Dornenschliesse aus Weissgold.

Die Harry Winston Opus 7 by Andreas Strehler ist auf nur 50 Stück limitiert und gliedert sich logisch in das Opus-Abenteuer ein, welches 2001 mit der Opus 1 begann.

Fotos: © HARRY WINSTON

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Mittwoch, März 28, 2007

Harry Winston - Neues Tourbillon "Glissiere" mit automatischem Aufzug


Warum erinnert mich die neue Tourbillon "GLISSIERE" an die gute alte Zeit der Dampfmaschinen? Weil sich Harry Winston davon inspirieren liess. Etwas Besonderes sollte sie sein, selten auch, edel natürlich, unkonventionell und hochpräzise. Den Designern von ist dies gelungen.

Die Tourbillon "GLISSIERE" präsentiert dem Betrachter genaueste hochvollendete Mechanik mit Linear-Aufzug. Die zwei Aufzugsklötzchen aus Platin erledigen ihre Aufgabe über Zahnstangen. Das Minutentourbillon ist einseitig aufgehangen, wie es sich für ein fliegendes Tourbillon gehört. Der Käfig rotiert mit präzisen sechs Grad pro Sekunde. Der Deckstein ist ein absolut weisser und lupenreiner Diamant (D-flawless also). Die Unruh tickt mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Die Gangreserve beträgt beachtliche 100 Stunden.

Das Gehäuse 49 x 47 Millimeter mit Saphirglas ist wasserdicht bis 3 bar. Das Skelettwerk mit automatischem Aufzug, Cal. CC-CHW97A besitzt 37 Lagersteine (Rubine) plus dem diamantenen Deckstein. Die Anzeige präsentiert Stunden, Minuten sowie die Gangreserve, die ganz unten durch die Lehre ebenfalls linear angezeigt wird.


Eine Aufzugskrone sucht der Besitzer vergebens. Zwei am Boden eingelassene Systeme führen direkt zu Federhauswelle und Zifferblatt. Also aufklappen, aufziehen, stellen und wieder versenken. Fertig.

„Ganz gleich ob Diamanten oder Uhrwerke - das Ziel ist immer, ein besonderes Kunstwerk zu schaffen“, so Hamdi Chatti, seit 2005 Managing Director bei Harry Winston. „Denn nur wenn wir es anders machen, heben wir uns durch unverkennbare Originalität hervor.“

Ich denke das ist den Designern bei der neuen Tourbillon "GLISSIERE" auch mehr als gelungen.

Dieser exklusive Zeitmesser ist in Weiss- oder Rotgold erhältlich und auf je 25 Stück limitiert. Ein Einzelstück wird mit 216 Brillianten (4 Karat) und 180 Baguette-Diamanten (3 Karat) verziert.

Fotos: © HARRY WINSTON

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