Dienstag, März 27, 2007

"Swiss made"-Kriterien

Welche Uhr darf das gemäss Fédération horlogère (FH) offizielle Label "Swiss made" tragen? Bislang ist es noch so:
  • Das Kaliber kommt aus der Schweiz.
  • Das Kaliber wurde in der Schweiz eingeschalt und
  • der Hersteller hat die Endabnahme in der Schweiz durchgeführt.
Kaliber
  • Die Montage muss in der Schweiz erfolgt sein.
  • Das Werk muss in der Schweiz geprüft sein.
  • Die Kosten der Schweizer Fertigung müssen mindestens 50 Prozent betragen, jedoch die Kosten der Montage herausgerechnet.
Wenn das Werk die Parameter erfüllt, die Uhr jedoch ausserhalb der Schweiz montiert wurde, dann darf die Uhr nur "mouvement suisse" oder "Swiss movement" tragen.

Armband
Das Armband darf "Swiss made" gelabelt sein, wenn
  • es im Wesentlichen in der Schweiz gefertigt wurde,
  • dort mindestens 50 Prozent der Produktionskosten entstanden sind und
  • die Uhr ebenfalls "Swiss made" ist.
Entspricht die Uhr dem nicht, dann darf das Armband lediglich z.B. "Swiss wristlet" tragen.

Gehäuse
Das Gehäuse darf "Swiss case" tragen wenn
  • wesentliche Schritte der Fertigung muss in der Schweiz erfolgt sind,
  • seine Montage und Kontrolle in der Schweiz stattfanden und
  • über 50 Prozent der Fertigungskosten in der Schweiz anfielen, den Materialwert herausgerechnet.
"Swiss Quartz"
Ist eine Irreführung durch Hersteller ausserhalb der Schweiz. Es würde bedeuten, dass es eine Schweizer Uhr wäre, was falsch ist.

"Swiss Parts"
Diese Markierung durch Hersteller ausserhalb der Schweiz soll bedeuten, dass die Teile der Uhr aus der Schweiz stammen, der Zeitmesser jedoch im Ausland montiert wurde. Das Label gehört maximal auf den Urhwerk, jedoch nicht auf die Uhr.

Das ist der Stand per heute. Der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH plant nun, die Kriterien für das Label "Swiss made" zu verschärfen:
  • die Fertigungskosten einer mechanischen Schweizer Uhr müssten zu mindestens 80 Prozent in der Schweiz entstanden sein
  • eine elektronische Schweizer Uhr bedarf mindestens 60 Prozent der in der Schweiz angefallenen Fertigungskosten, die Konstruktion und Bau des Prototypen muss zudem in der Schweiz erfolgen. Batterie und Rohstoffe werden herausgerechnet.
Die Generalversammlung soll am 28. Juni 2007 über die Neuerungen entscheiden. Wie dem auch sei, die Manufakturen dürfte das eher weniger berühren.

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Sonntag, März 25, 2007

Ich dachte...

... die Zeitumstellung wär endlich überwunden,
doch der Sonntag heute hat wieder mal
nur 23 Stunden.

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Freitag, März 23, 2007

ROLEX: Endlich!!!

Ich beobachte die ROLEX-Website ständig. Bislang war sie nur eine "me-too"-Präsentation, auf der lediglich die Modelle - wenn auch sehr hübsch - anzusehen waren. Mehr nicht. Jetzt - und ich glaube schon, erstmals - verkauft ROLEX, nicht nur die Modelle selbst, auch den Nutzen, den Einsatzzweck, eine Assoziation und vor allem den Auftritt am Handgelenk. Jede Uhr wird in der Umgebung vorgestellt, für die sie gemacht wurde. Eine gelungene Multimedia-Präsentation, wie ich finde, und mit Kurzvideos zum Download. Toll!

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Sonntag, März 04, 2007

Gebläute Zeiger und Schrauben

Das sogenannte Anlassen findet in der Stahlverarbeitung seine Anwendung, um Spannungen zu reduzieren, die während des Härtens oder der Formgebung im Stahl entstehen. Dabei wird das Werkstück auf die gewünschte Anlass-Temperatur erhitzt oder die Restwärme nach dem Härten ausgenutzt. Ein unerwünschter Nebeneffekt ist, dass der Stahl beim Anlassen in verschiedener Färbung an seiner Oberfläche oxidiert, unter anderem auch blau (290°C bis 310°C).

Zur ästhetischen Gestaltung von Uhren und Kaliber nutzen die Uhrmacher gezielt dieses Verfahren zum Bläuen von Schrauben und Zeigern. Da die Schräubchen und Zeiger jedoch sehr wenig Materialstärke besitzen, ist bei dieser Veredelung sehr viel Erfahrung und Wissen notwendig, um eine gleichmässige blaue Färbung zu erreichen aber die kleinen Werkstücke nicht zu verbrennen.

Das British Horological Institute hat einen Workshop veröffentlicht, der verdeutlicht, welche Verfahren und Hilfsmittel beim Bläuen von Zeigern und Schrauben ihre Anwendung finden und worauf man achten muss. Dieser Workshop ist jedoch keine offizielle Richtlinie für Uhrmacher.

Manche Uhrenhersteller verwenden ein weniger aufwendiges Verfahren, in welchem sie Zeiger und Schrauben einfach blau anmalen.

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Uhren-Leasing: Teurer Kauf bei eBay


Preis Rolex Daytona Edelstahl: 11.000 Euro!!!

Jetzt weiss ich, warum der normale Bürger kaum eine Chance hat, zeitnah eines der begehrten Rolex-Sport-Modelle in Edelstahl zu erwerben. Die Wartezeit bei einer Daytona in Edelstahl beträgt derzeit acht Jahre. Im Gegenzug verleast die Kontra GmbH, München dasselbe Modell aus dem Jahre 2005 zu einem Gesamtpreis von satten 10.794,00 Euro, was einer Leasingrate von monatlich 179,90 Euro bei 60 Monaten Laufzeit entspricht. Will der Liebhaber nach Ablauf der 60 Monate diesen wirklich guten Zeitmesser behalten, hat er noch mal einen ganzen Euro zusätzlich zu berappen. Wenn er nicht möchte oder nicht zahlen kann, dann muss er die Uhr zurückgeben. Entscheiden Sie sich!


Oder soll es eine Submariner in Edelstahl / Gelbgold sein? Beim Rolex-Konzessionär kostet die derzeit etwas über 6.000 Euro, Wartezeit rund ein dreiviertel Jahr. Bei Kontra GmbH berappt der Liebhaber bis zu 7.839,00 Euro (130,65 Euro, 60 Monate) zuzüglich dem einen Euro, sollte er sich entscheiden, die Uhr nach Ablauf des Leasing-Vertrages zu behalten.

Es sei mir in diesem Fall gestattet, Rolex zu zitieren:
Ensuring authenticity: Genuine Rolex Products are sold exclusively through Authorised Rolex Dealers.



Betroffen sind natürlich nicht nur weitere Rolex-Sport-Modelle, sondern auch Produkte anderer namhafter Hersteller, wie Omega, Breitling oder IWC, die ebenfalls keinem Internet-Händler ihre Konzession geben.






Nun noch was anderes. Welcher Uhrenfreund würde seinen Lieblings-Zeitmesser leasen? Ihr wollt doch nicht etwa diese Meisterwerke der Uhrmacherkunst abschreiben, wie Euren Bürokühlschrank und die Rate auch noch vor dem Finanzamt geltend machen? Also ich nicht. Entweder ich kann mir eine Uhr leisten, dann kauf ich die und bin sofort Eigentümer oder ich lass es. Durch diese oben genannten Angebote müssen echte Liebhaber unnötig lange auf ihre Uhr warten. Auch die Preise auf dem Schwarzmarkt werden dadurch in die Höhe getrieben.

Btw., wie viele Jahre Garantie bekomme ich beim autoriserten Konzessionär, zwei oder drei?

Und nein, ich werde diesen Shop nicht verlinken und auch nicht die dazugehörige sitos-Website (mit toten Links zu Impressum und AGB)!



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Samstag, März 03, 2007

Hublot läuft zur Höchstform auf


Und das nicht nur bei der Kreation von innovativen Zeitmessern, sondern auch bei der Kommunikation mit Uhrenfreunden, Kunden und Medien. Im Gegensatz zum langweiligen "Wir haben auch eine Hompage", macht ein Besuch von Hublots Website richtig Spass. Infotainment im modernsten 3D-Webdesign mit hauseigenem TV-Kanal, Forum ist in Arbeit, Uhren-Lexikon, ja sogar RSS-Feed ist neuerdings dabei. Beispielhaftes Marketing!

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Richard Mille Tourbillon RM 012 - Modernste Architektur


Auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so aussieht, die Konstruktion in der "Tourbillon RM 012" aus dem Hause Richard Mille ist auch ohne eine bewährte Platine so stabil, wie sie es stabiler nicht sein könnte. Die Statiker machen es beim Bau von Wolkenkratzern vor und es ist trendy, dass Uhrmacher sich hier und da von Meisterleistungen der Ingenieurskunst auf anderen Fachgebieten inspirieren lassen. So präsentiert sich das Innenleben bei diesem Zeitmesser als eine harmonische Komposition aus starren und beweglichen Teilen. Der nette Nebeneffekt, nichts bleibt dem Auge des Betrachter verborgen.

Das in höchster Vollendung gefertigte Kaliber RM 012 besitzt Handaufzug, Tourbillon, eine Gangreserve von 42 Stunden und bietet Stunden- und Minuten-Anzeige. Die schönen blauen Steine sind in Titan-Chatons gefasst.



Die für Federhaus, Räderwerk und Tourbillon-Käfig verwendete Aluminiumlegierung Anticorodal 100 (AlMgSi1) findet sonst bei Schiffen oder im Motorsport ihren Einsatz. Sie ist sehr leicht sowie äusserst beständig gegen Korrosion, Abnutzung und Temperaturschwankungen. Die Streben und Brücken sind aus rostfreiem Edelstahl und Titan gefertigt.

Die Aufzugskrone aus Titan 5 ist mit Mikro-Sand gestrahlt, zweifach durch O-Ringe abgedichtet und trägt ein Band aus dem Elastomer "Alcryn".

Das Gehäuse misst 48 x 39,3 Millimeter und ist 13,84 Millimeter dick. Durch ihren konkaven Gehäuseboden passt sich die Uhr jedoch ausgezeichnet an das Handgelenk an.

Die "Tourbillon RM 012" wurde auf 30 Stück limitiert.

Fotos: © RICHARD MILLE

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Freitag, März 02, 2007

Blancpain: Leman Repetition Minutes Aqua Lung Ref. 2835


Baselworld 2007

Bei der "Leman Repetition Minutes Aqua Lung", Ref. 2835 ist es Blancpain gelungen eine der anspruchsvollsten Komplikationen der Uhrmacherkunst, die Minutenrepetition, wasserdicht zu machen, bis zu einer Tiefe von 100 Metern (10 Bar).

Die Minutenrepetition am Handgelenk ist eine Herausforderung für den Meisteruhrmacher. Hier gilt es auf engstem Raum nicht nur ein Schlagwerk zu platzieren, welches Stunden, Viertelstunden und Minuten erklingen lässt. Auch ist eine ausgewogene Legierung der Klangfeder (Kathedralenfeder) und deren Feinjustierung notwendig. Zudem war bislang der Riegel, der den Klangmechanismus in Gang setzt, direkt mit dem Spannhebel verbunden. Ist dieser gespannt, so gibt er eine Öffnung frei, über der Wasser in die Uhr eindringen kann.


Blancpain hat nun dieses Problem gelöst. Über ein raffiniertes Übersetzungssystem sind der äussere Riegel und der Spannhebel durch zwei Zahnstangen und eine Transmissionswelle mit zwei Stellrädern verbunden, die durch zwei „O-Ringe“ abgedichtet ist.

Das Gehäuse der "Léman Répétition Minutes Aqua Lung" misst 40 Millimeter im Durchmesser und ist in Titan oder Rotgold 5N erhältlich. Das Saphiruhrglas ist entspiegelt. Der Vollmetall-Gehäuseboden kann auf Kundenwunsch individuell geschmückt werden.

Das Automatik-Kaliber 351 besteht aus 360 Einzelteilen, jedes von Hand verziert, montiert und fein justiert. Jede dieser Uhren ist daher ein Unikat, was auf dem schlichten mattschwarzen Zifferblatt vermerkt wird.

Die neuartige Faltschliesse für das hochwertige Armband aus Krokoleder besteht aus zwei Faltarmen und wirkt im geschlossenem Zustand wie eine klassische Dornenschliesse.

Fotos: © BLANCPAIN

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Gewinner der "Goldenen Unruh 2007"

Die Leser von Uhren-Magazin, Focus und Focus Online haben die schönsten Uhren des Jahres 2007 gewählt:
Glückwunsch!

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Donnerstag, März 01, 2007

Rolex Sea-Dweller vs Omega Seamaster Planet Ocean

John B. Holbrook hat die Vor- und Nachteile beider Modelle gegenübergestellt und kommt zu folgendem Ergebnis, wobei hier eine gewisse Subjektivität mitschwingt:

Gehäuse
Planet Ocean - Rating 9
Sea-Dweller - Rating 10

Lünette
Planet Ocean - Rating 9,5
Sea-Dweller - Rating 10

Zifferblatt, Indexe, Zeiger
Planet Ocean - Rating 10
Sea-Dweller - Rating 9

Saphir-Glas
Planet Ocean - Rating 7
Sea-Dweller - Rating 8,5

Armband
Planet Ocean - Rating 9
Sea-Dweller - Rating 8,5

Schliesse und Taucher-Verlängerung
Planet Ocean - Rating 8,5
Sea-Dweller - Rating 7,5

Kaliber
Planet Ocean - Rating 7,5
Sea-Dweller - Rating 8

Prestige
Planet Ocean - Rating 7
Sea-Dweller - Rating 9

Preis
Planet Ocean - Rating 7
Sea-Dweller - Rating 6

Gesamtpunkte und Gewinner
Planet Ocean - 74,5
Sea-Dweller - 76,5 (Gewinner)

Wie gesagt, hier spielt eine gewisse Subjektivität bei Wichtung und Beurteilung eine Rolle. Beide Modelle sind hervorragende Profi-Zeitmesser. Ob man aufgrund der geringen Differenz tatsächlich einem Modell dem Vorzug geben kann, halte ich für strittig. Mich persönlich stört bei Rolex immer wieder, dass das Saphir-Glas nicht entspiegelt ist. Darauf würde ich persönlich Wert legen. Daher wäre mir die Omega Seamaster Planet Ocean lieber.

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Revision Rolex Red Submariner 1680

Diese Rolex Red Submariner, Modell 1680 stammt aus der Ära 1969 bis 1974. Sie zählt inzwischen zu den legendären Rolex-Modellen. Nach einigen Jahrzehnten im Gebrauch sieht sie schlimm aus, zerkratzt, der Leuchtpunkt aus der Lünette gebrochen, die Lünette selbst ausgeblichen. Dennoch ist nichts verloren. Das Werk erscheint trotz der Jahrzehnte im Top-Zustand und tut seinen Dienst. Nach einer Generalüberholung und Aufarbeitung erstrahlt die Uhr wie neu, als wäre nichts geschehen.

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Mittwoch, Februar 28, 2007

Omega: Neues Co-Axial-Kaliber 8500 / 8501

Dieses neue Kunstwerk, das Manufaktur-Kaliber 8500 wurde durch Omega erstmals am 24. Januar 2007 bei Cité du Temps in Genf vor ausgewähltem Publikum vorgestellt. Es ist für die Produktlinie "Hour Vision" innerhalb der De Ville-Kollektion vorgesehen.



Im Detail bietet es:
  • beidseitiger automatischer Aufzug
  • verbesserte Co-Axial-Hemmung
  • 202 vollständig neu entworfene Einzelteile
  • zwei Federhäuser
  • Chronometer nach C.O.S.C.
  • Gangreserve von 60 Stunden
  • Zeitzonenfunktion (Stundenzeiger separat einstellbar)
  • verbesserte Zuverlässigkeit und Ganggenauigkeit
Das Kaliber wird ebenfalls mit einem Rotor und einer Unruh-Brücke aus 18 Karat Rotgold unter der Referenz-Nummer 8501 erhältlich sein.



Fotos: © OMEGA

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A. Lange & Söhne: Datograph-Perpetual Modell 410.025


Ein echter Klassiker durch die klassischste Kombination von Komplikationen, Chronograph für Kurzzeitmessung in der Gegenwart und ewiger Kalender für die Langzeitmessung in die ferne Zukunft. Der Chronograph, angesteuert über ein Kolonnenrad, mit FyBack-Funktion misst 1/5 Sekunden bis zu 30 Minuten.

Der ewige Kalender präsentiert das sogenannte "ewige Grossdatum" bis ins Jahr 2100, Wochentag, Monat, Schaltjahr, Tag- und Nacht-Anzeige sowie eine Mondphase, die erst nach 122 Jahren um einen ganzen Tag abweicht, was eine Korrektur auf die nächsten Generationen überträgt.


Das Handaufzug-Kaliber L952.1 besteht aus 556 Einzelteilen, natürlich in höchster Vollendung, von Hand zusammengesetzt und in fünf Lagen reguliert. Die Gangreserve beträgt 36 Stunden.

Den Datograph-Perpetual gibt's nur in Platin mit edlem Krokolederarmband oder wahlweise mit einem Armband in Platinausführung.

Fotos: © A. Lange & Söhne

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Dienstag, Februar 27, 2007

Fotos: Museum Patek Philippe

Eine beeindruckende Foto-Gallerie von einem Besuch des Museums der Schweizer Manufaktur Patek Philippe, Part 1 und Part 2. Einfach geniessen!

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Mittwoch, Februar 07, 2007

Raymond Weil verklagt Charlize Theron

Die Südafrikanerin hätte bei öffentlichen Auftritten Uhren und Schmuck der Konkurenz getragen, wie der Giessener Anzeiger berichtet.

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