Dienstag, Dezember 26, 2006

DOXA SUB 750T Professional - Eine Legende ist zurück!


20 Jahre wurde sie nicht produziert, die "DOXA SUB 300T" mit ihrem nun auch schon legendären Zifferblatt in Orange. Seit letztem Jahr nun ist sie wieder erhältlich, als "DOXA SUB 750T Professional" mit starkem Auftritt, wie eh und je. Die Vorgängerin, die "DOXA SUB 300T Sharkhunter", wurde unter anderem durch keinen geringeren als Jacques Cousteau in den 60igern mitentwickelt. Und wie viele Sport- und Profi-Taucher trug Cousteau die SUB 300T natürlich auch selbst. Eine ehrwürdigere und bessere Referenz kann es also für diesen Zeitmesser nicht geben. 1967 durch DOXA, Schweiz lanciert erhielt die Uhr 1969 ihr Heliumventil. Das einzigartige an ihr ist die zweigeteilte Lünette. Sie zeigt - einseitig drehbar - neben der Tauchzeit auch die Tabelle für Non-Deko-Tauchgänge, also für Tauchgänge ohne Dekompressionsstopps an, wie sie beim Sporttauchen üblich sind. Das Gehäuse aus Edelstahl mit historischen 44,7 Millimetern Durchmesser ist bis 750 Meter/2.460 Fuss wasserdicht. Im Inneren tickt das Automatik-Kaliber ETA 2824, durch DOXA modifiziert und dekoriert, mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Das Armband, inzwischen eine echte Replica des Originals mit Taucherverlängerung, kommt ebenfalls in Edelstahl. Und nun das Schönste, der Preis ist mit derzeit knapp über tausend Euro moderat. Immerhin bekommen Sie dafür eine robuste und bewährte sowie auch einzigartige Profi-Taucheruhr mit Tradition. Die "DOXA SUB 750T Professional" ist limitiert auf 5.000 Stück. Weitere Varianten wären zum Beispiel die "DOXA SUB 750T Sharkhunter", die "DOXA GMT Divingstar" oder der Chronograph "DOXA SUB 600 T-Graph Sharkhunter".

Foto: © Montres DOXA S.A.

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Sonntag, Dezember 24, 2006

3D Drunken Clock Screensaver by Michael Sablin

Fröhliche Weihnachten! Dieser 3D-Clock-Screensaver zur Weihnachts- und Winterzeit wartet mit verschiedenen Layouts auf und soll sogar Multi-Monitor-fähig sein. Dafür kostet er natürlich etwas, ist aber eine nette Idee.



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Samstag, Dezember 23, 2006

Da Vinci Ref. 3750 in Edelstahl erfüllt guten Zweck


Sie zeigt nicht nur die Zeit. Sie stoppt nicht nur Zeitabschnitte. Sie besitzt nicht nur einen Ewigen Kalender mit ebenso Ewiger Mondphase. Nein, sie unterstützt von nun an auch Kinder, denen es im krisengeschüttelten Argentinien an allem fehlt. IWC Schaffhausen versteigerte während einer Auktion vom 13. bis 20. Dezember 2006 eine Da Vinci Ref. 3750 in Edelstahl aus der limitierten Auflage in Höhe von 110 Stück aus dem Jahre 1990 für 22.300,00 US-Dollar. Der Erlös geht an die in 2003 gegründete Association Vol de Nuit/Vuelo Nocturno und soll den benachteiligten Kindern Argentiniens zu einer Schulbildung verhelfen. Eine gute Idee!

Foto: © IWC International Watch Co. Schaffhausen

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Freitag, Dezember 22, 2006

Breitlings 2007er Edition ist on

Gestern trudelte doch tatsächlich ein Breitling-News-Letter bei mir ein, mit dem Hinweis auf die 2007er Edition. Schon vor Jahren hatte ich mich für die News eingetragen. Bislang ohne Erfolg. Dass ich gestern die Breitling-Infos für Dezember gleich in dreifacher Ausfertigung erhielt, sollte wohl eine Art Wiedergutmachung sein. Egal! Die Website erstrahlt auf jeden Fall in neuem Licht und Design. Die Sprachauswahl wurde erweitert und die Navigation verfeinert. Die technischen Details der edlen Zeitmesser sind nunmehr übersichtlicher angeordnet und können auf einen Blick erfasst werden. Was mir immer noch fehlt, ist die Presseecke. Auch ist die Kontaktmöglichkeit eher konservativ gestaltet. E-Mail oder ein E-Mail-Formular vermisse ich noch. Ansonsten findet sich, jeder der den vorherigen Webauftritt der Firma kennt, schnell zurecht. Das Bewährte blieb erhalten und die Neuerungen machen Sinn. Btw., die verwendeten Fotos sind, wie immer, einzigartig. Toll!

Was sich bezüglich der Produkte änderte, werde ich in den nächsten Tagen herausfinden.

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Donnerstag, Dezember 21, 2006

Drittteuerste Armbanduhr - Patek Philippe "Grogan" von 1925

Die im November durch das Auktionshaus Christie's versteigerte Patek Philippe "Grogan" aus dem Jahre 1925 erzielte mit 1,945,040 US-Dollar / 1,508,829 Euro den dritthöchsten Preis, für den je eine Ambanduhr bei einer Auktion unter den Hammer kam. Der eigens für Linkshänder entwickelte Chronograph mit Sekunden-Split in Gold wird über einen einzigen Drücker gesteuert.

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Rekordjahr bei Christie's Schweiz

Mit einem Umsatz in Höhe von 180,9 Millionen Schweizer Franken erzielte Christie's Schweiz eine Steigerung von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr, davon allein 100 Millionen bei vier Uhrenauktionen im November, wie SF Tagesschau berichtet.

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Freitag, November 10, 2006

Watch-Maker: 36 Uhren aus einer Box


Eine nette Geschenkidee für Uhrenliebhaber:
  • hochfeines dekoriertes Handaufzugskaliber ETA 6497-1,
  • Gehäuse in Edelstahl (44 Millimeter),
  • Saphirglas und Glasboden,
  • 50 Meter wasserdicht,
  • sechs verschiedene Lederarmbänder,
  • Armbandschliesse,
  • sechs verschiedene Zifferblätter,
  • acht Zeigersätze,
  • Aufzugskrone mit Logo,
  • Profi-Werkzeug inklusive Lupe und Zeigeraufdrücker und
  • natürlich eine Bauanleitung.
Das alles als Uhrenbausatz in einer Holzbox unter dem Weihnachtsbaum, da kann es draussen stürmen und schneien, für Zeitvertreib und glänzende Augen ist gesorgt. Der Self-made-Uhrmacher darf sich seine eigene Uhr aus 36 möglichen Varianten, wann immer er es sich wünscht, zusammenstellen und auch zusammensetzen. Was heisst, er könnte drei Jahre lang jeden Monat eine neue Uhr anlegen und danach geht es wieder von vorne los. Gelingt ihm der Zusammenbau nicht, übernimmt dies kostenlos WATCH-MAKER oder ein autorisierter Vertragspartner.

Ingenieur Klaus Schuetz und Mario Lehenbauer hatten 1997 ihre Firma ART OF TIME Innovative Products GmbH gegründet, ja genau die mit der CLOCKBOX. WATCH-MAKER gehört als weitere Kreation ebenfalls dazu.

Foto: © ART OF TIME Innovative Products GmbH

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Samstag, Oktober 28, 2006

Zeitumstellung: Der Segen für Uhrenliebhaber

Egal ob die Uhren eine Stunde vor- oder zurückgestellt werden müssen, wir Uhrenliebhaber freuen uns auf diese Gelegenheit. Dann dürfen wir uns mal wieder ausgiebig - und staatlich verordnet - mit unseren Zeitmessern beschäftigen. Auch morgen, dem letzten Sonntag im Oktober, werden die Uhren von 3.00 Uhr MESZ auf 2.00 Uhr MEZ zurückgestellt. Doch die Normalität währt nicht lange. Schon am letzten Sonntag im März 2007 klauen uns die Behörden diese umstrittene Stunde. Denn Wissenschaftler sind sich einig, die Zeigerdreherei ist in unserer heutigen Zeit völlig nutzlos.

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Donnerstag, Oktober 26, 2006

"Wempe Zeitmeister Chronograph" Ref. WM54 0001


Armband-Chronometer "Made in Germany"

Noch ganz frisch aus der Entwicklungsabteilung lanciert Wempe seine neue Linie "Zeitmeister", die derzeit einzigen deutschen Armband-Chronometer, zertifiziert - wo sonst - in der Sternwarte Wempe Chronometerwerke Glashütte I/SA. Deren Chronograph mit der Referenz WM54 0001 (oder WM54 0002 oder WM54 0003, je nach Zifferblattdesign) habe ich mir heute körperlich angesehen und bin begeistert.

Im Inneren der Uhr arbeitet das modifizierte Automatik-Kaliber Valjoux 7753. Um die chronometergenaue Regulierung zu erreichen, stattet Wempe das Werk mit der eigens dafür entwickelten exzentrischen Feinregulierung aus. Die Unruh tickt mit 28.800 Halbschwingungen pro Sekunde. Die Gangreserve beträgt 42 Stunden.

Das Gehäuse aus Edelstahl mit 42 Millimetern Durchmesser macht einen äusserst robusten Eindruck, ist bis 50 Meter Wasserdicht und durch einen Edelstahlboden mit der Gravur der Glashütter Sternwarte verschlossen. Die Sternwarte symbolisiert die bestandene 15-tägige Genauigkeitsprüfung nach deutscher Chronometernorm DIN 8319. Saphirglas ist ebenso selbstverständlich, wie ein Kroko-Lederarmband mit Edelstahl-Faltschliesse.

Die Uhr zeigt Stunden, Minuten, kleine Sekunde und Datum. Der Chronograph liefert grosse Sekunde mit der Genauigkeit von 1/5 Sekunden, 30 Minuten- und 12 Stunden-Totalisatoren. Die Tachymeterskala rechnet das gestoppte Ereignis auf seine Anzahl pro Stunde hoch. Die Ablesbarkeit ist sehr gut. Auf Leuchtmasse hat Wempe verzichtet. Ingenieure arbeiten halt nicht im Dunkeln.

Was denken Sie, würde dieses Stückchen zertifizierte Zeit "Made in Germany" beim Juwelier wohl kosten? Falsch! Für einen Preis von derzeit 1.975 Euro bietet das Armband-Chronometer "Wempe Zeitmeister Chronograph", Ref. WM54 0001 ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Ein absolutes Schnäppchen, wie auch die gesamte Zeitmeister-Linie. Keine Frage! ;)

Btw., trotz schweizer Kaliber tragen die Uhren das Gütesiegel "Made in Germany", weil Wempe mehr als 50 Prozent der Wertschöpfung in Deutschland leistet.

Foto: © Gerhard D. Wempe KG

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Dienstag, Oktober 24, 2006

Sternwarte Wempe Chronometerwerke Glashütte I/SA


Nach 36 Jahren ist Deutschland jetzt wieder Chronometerland

Gemeinsam mit dem Landesamt für Mess- und Eichwesen Thüringen (LMET) und dem Sächsischen Landesamt für Mess- und Eichwesen (SLME) hat Wempe in der nun hauseigenen Sternwarte Glashütte eine Prüfstelle für Chronometer ins Leben gerufen. Nach der ersten deutschen Armbandchronometer-Epoche von 1959 bis 1970 in der Stuttgarter Uhrenprüfstelle werden nunmehr in Glashütte künftig wieder Chronometer nach der Deutschen Industrienorm (DIN) geprüft. Anders als bei der Schweizer C.O.S.C. erfolgen die Tests in Deutschland am eingeschalten Werk, um spätere produktionsbedingte Abweichungen auszuschliessen. In der aktuellen Ausgabe der "Meisterwerke der Uhrmacherkunst" informiert Wempe über die deutschen Prüfabläufe.

Die Sternwarte kann besichtigt werden und gewährt neben Einblicken in die Uhrmacherkunst natürlich auch die schönen Aussichten ins All und damit in die Vergangenheit. Womit wir schon wieder bei der Zeit angelangt sind. ;)

Foto: © Gerhard D. Wempe KG

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Wempe: Meisterwerke der Uhrmacherkunst 2006/2007

Mit der siebten und aktuellen Ausgabe 2006/2007 setzt Wempe seine Reihe "Meisterwerke der Uhrmacherkunst" fort. Sie beschäftigt sich diesmal ausführlich mit der Geschichte und neuesten Entwicklungen der Chronometer, also jener Zeitmesser, die zertifizierte Genauigkeit verkörpern. Die kleinen Wissensspeicher gibt's exklusiv nur in Wempe-Niederlassungen.

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Patek Philippe Jahreskalender - 125 Jahre Wempe in Platin - Referenz 5125, W125


Wert in nur drei Jahren verdoppelt

So kann es gehen. Zum 125. Jubiläum von Deutschlands grösstem Uhrenhändler, Juwelier Wempe, liessen sich Hersteller und Manufakturen Besonderes einfallen und lancierten eigens zu diesem Anlass entwickelte edle Zeitmesser. Unter anderem baute Patek Philippe sein Kaliber 315 um und stattete es mit Jahreskalender, Mondphase, Tag- und Nachtindikation, 24-Stunden- und Fensteranzeige für Datum, Wochentag und Monat aus. Das nunmehr als Automatik-Kaliber 315 QA LU 24 H lancierte Werk mit einseitig aufziehendem Zentralrotor in 21 Karat Gold, bestehend aus 363 Einzelteilen mit 35 Steinen hat eine Höhe von nur 5,7 Millimetern bei einem Durchmesser von 31,4 Millimetern, Genfer Siegel inklusive.

Das Gehäuse, wahlweise in Gelb-, Weiss-, Roségold oder Platin erhältlich, umfasst eine Höhe von 11 Millimetern mit einem Durchmesser von 36,5 Millimetern und ist bis 25 Meter wasserdicht. Der Boden kann zwischen Saphirglas-Sichtboden bzw. Gold oder Platin mit Gravur gewechselt werden.

Das Band wurde aus Krokodilleder gefertigt und mit einer Faltschliesse aus 18 Karat Gelb-, Weiss-, Roségold oder Platin sowie dem Calatrava-Kreuz versehen.

Die Uhr wurde auf je 125 Stück in Gelb-, Weiss-, Roségold und 100 Stück in Platin limitiert.

Die Preise beliefen sich auf 25.470 Euro für die Gelbgoldausführung, 26.980 Euro für ein Stück in Weiss- oder Roségold sowie 36.230 Euro für die Platinedition.

Diese edlen Werke der Uhrmacherkunst aus dem Hause Patek waren schon Monate vor ihrer Auslieferung an Wempe ausverkauft. Das war im Jahre 2003.

Wen wundert es, dass dieser Tage eine "Patek Philippe Jahreskalender - 125 Jahre Wempe in Platin - Referenz 5125, W125" bei Juwelier Andreas Grimmeissen nunmehr für satte 73.500 Euro angeboten wird? Nette Wertentwicklung und in 2004 gut gekauft, würde ich sagen. Aber ich hätte sie nicht wieder hergegeben. ;)

Die Uhr wurde im Chronos Magazin, Ausgabe 3/2003 vorgestellt.

Foto: © Gerhard D. Wempe KG

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Sonntag, Oktober 08, 2006

Omega Speedmaster Limited Edition Professional Moon Watch Apollo 15


Sie ist einzige Uhr, mit dem Test-Ergebnis:
"flight-qualified by NASA for all manned space missions"
Das war am 1. März 1965. Drei Jahre später, nämlich am 21. Juli 1969, betrat die Omega Speedmaster mit Apollo 11 als erste und einzige Uhr den Mond und wurde als "Moon Watch" weltweit berühmt. Im April 1970 war die Omega Speedmaster massgeblich an der erfolgreichen Rettungsmission Apollo 13 beteiligt, als fast alle Systeme ausfielen, auch die der Navigation. Als Folge bekam die Uhr durch die NASA den "Snoopy Award" verliehen.

Heute ist die Omega Speedmaster als eine der unter extremsten Bedingungen meist getesteten Uhren der Welt auch in der russischen Raumfahrt zu Hause.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass Omega das diesjährige 35. Jubiläum der Apollo 15 Mission mit einem Sondermodell, der Speedmaster Professionell in limitierter Auflage von 1.971 Stück, als eine Hommage an das Jahr 1971, ehrt.

Der Zeitmesser kommt in Stahl/Rotgold mit schwarzem Zifferblatt. Die Indexe und Zeiger wurden in Rotgold gehalten und als Leuchtmasse Superluminova verwendet. Die Totalisatoren zeigen 12 Stunden bei 6 Uhr, 30 Minuten bei 3 Uhr und kleine Sekunde bei 9 Uhr. Der Gehäusedurchmesser beträgt 42 Millimeter. Im Innern tickt das Handaufzugs-Kaliber 1861 mit 48 Stunden Gangreserve. Saphir-Glas und Saphir-Glas-Boden sind selbstverständlich. In den Saphir der Rückseite ist der Apollo-15-Patch geätzt. Drei Pfeile symbolisieren die drei Astronauten, Commander David R. Scott, Alfred M. Worden and James B. Irwi. In die Gehäuserückseite sind die Schriftzüge “Apollo 15” und “35th anniversary” sowie die Nummer aus der limitierten Auflage und das schwarze Omega-Logo eingraviert.

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass Omega Rotgold nur im Gesicht der Jubiläumsuhr einsetzt. Das erzeugt die gebührende Eleganz bei gewohnter sportlicher Ausstrahlung.

Foto: © OMEGA

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Sonntag, Oktober 01, 2006

Bedienung des Breitling-Rechenschiebers

Wie funktioniert der Navigationscomputer?

Fragestunde:
breitling rechenschieber bedienung
Hintergrund
Die logarithmischen Gesetze erlauben, dass man Multiplikation und Division durch Addition und Subtraktion ersetzen kann, um an dasselbe Ziel zu gelangen. Rechenschieber, Rechenstäbe oder auch die Navigationscomputer der Breitling-Uhren basieren darauf, dass Strecken addiert oder subtrahiert werden und durch die logarithmische Teilung die Ergebnisse von Multiplikation und Subtraktion sofort abgelesen werden können.

Funktionsweise
Der Rechenschieber führt Dreisatz-Rechnungen durch. Der sagt, wie sich A zu B verhält, so verhält sich auch C zu D. Wichtig dabei ist die "10" und dass Kommastellen durch Überschlag ermittelt werden.

Multiplikation
Der erste Faktor (Aussenring) wird über die "10" (Innenring) geschoben. Über dem zweiten Faktor (Innenring) kann jetzt das Produkt (Aussenring) abgelesen werden.

Division
Der Dividend (Aussenring) wird über den Divisor (Innenring) geschoben. Über der 10 (Innenring) kann jetzt der Quotient (Aussenring) abgelesen werden.

Währungsrechner
Wenn ein Euro = 1,28 Dollar ist, wie viel Dollar sind dann 50 Euro? Aus dem Kopf wissen wir, dass 10 Euro = 12,8 Dollar sein müssen. Also wandert die 12,8 (Aussenring) über die 10 (Innenring) und wir können über der 50 (Innenring) das Ergebnis (Aussenring), also unsere 64 Dollar ablesen.

Flugdaten
Ein Pilot fliegt eine Strecke von 20 Meilen in 10 Minuten ab. Welche Geschwindigkeit hatte er? Die 20 (Aussenring) schieben wir über die 10 (Innenring) und können sofort über der 60 (Innenring), also der vollen Stunde, 120 Meilen pro Stunde (Aussenring) ablesen.

Ein Kleinflugzeug verbraucht 38 Liter Treibstoff pro Stunde und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 130 Meilen pro Stunde. Wie viel Treibstoff benötigt das Flugzeug für eine Stecke von 50 Meilen? Wir wissen, dass wir mit 38 Litern eine Strecke von 130 Meilen schaffen. Also schieben wir die 3,8 (Aussenring) über die 13 (Innenring) und können über der 50 (Innenring) den Treibstoffverbrauch von 14,6 Litern (Aussenring) ablesen.

Der Rechenschieber der Breitling-Navitimer führt also simple Multplikation und Division durch und ist daher nicht nur für Luftfahrer interessant.

Btw., wenn Sie das Produkt aus "2 x 2" berechnen wollen, dann erhalten Sie eventuell 3,98 als Ergebnis. Sie können es getrost auf "4" aufrunden. ;)

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Sonntag, September 24, 2006

Video: TAG Heuer Konzept-Uhr Monaco V4


Die TAG Heuer Monaco V4 ist ein Kraftpaket mit Linearaufzug. Vier Federhäuser, über Differential verbunden, liefern eine Antriebskraft von stattlichen 15 Newton. 13 Treibriemen und 39 optimierte Mikrokugellager machen Zahnräder und Rubine zum überflüssigen Ballast. Das in 3-D gearbeitete Saphirglas gewährt einen Blick auf die Anzeige, dass IMAX vor Neid erblassen würde. Die Sicht durch den Saphirglasboden suggeriert den Eindruck eines durchkonstruierten und äusserst leistungsstarken Triebwerks von einem Rennwagen. Hervorragende Einblicke in Aufbau und Funktion der Monaco V4 gibt dieses nette Werbevideo.

Foto: © TAG Heuer

via TechEBlog

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