Sonntag, August 17, 2008

Jules Audemars für Damen


Edle Meisterwerke der Uhrmacherhandwerkskunst für zierliche Handgelenke lanciert Audemars Piguet (AP) mit der neuen Kollektion "Jules Audemars". So misst das 18 Karat rosé- oder weissgoldene Gehäuse im Durchmesser ebenfalls nur zierliche 29 Millimeter. Für die Diamanten wählte AP die Qualität Top Wesselton IF (Internally Flawless). Die Zeitmesser widerstehen einem Wasserdruck von bis zu 2 bar. Für die Armbänder der Ausführungen in Roségold wird braune Moiréseide verwendet. Die Bänder der Weissgold-Modelle werden aus schwarzer oder blauer Moiréseide gefertigt.





Durch den Saphirglasboden sehr schön zu bewundern, arbeitet im Inneren das feine mechanisches Kaliber 3090 mit Handaufzug, eine Komposition aus 148 handveredelten Einzelteilen. Seine Gangreserve beträgt 48 Stunden.

Fotos: © AUDEMARS PIGUET

Sonntag, Juni 15, 2008

Neuer Geschäftsführer bei LVMH Watch & Jewelry Central Europe GmbH


Seit 01. Mai 2008 leitet Christophe Artaux (39) die Geschicke der LVMH Watch & Jewelry Central Europe GmbH und löste Grégory Couillard als Geschäftsführer ab.

Christophe Artaux trat im Jahre 2000 in TAG Heuer International als International Finance Controller ein und wechselte danach als Chief Operations Officer (COO) in die nordamerikanische Niederlassung von TAG Heuer. Im Jahre 2005 wurde er zum Chief Executive Officer (CEO) des zum LVMH Konzern gehörenden Luxus-Schreibgeräteherstellers OMAS, Italien berufen.

Seit 01. Mai 2008 leitet Christophe Artaux die LVMH Watch & Jewelry Central Europe GmbH und ist somit für die Marken TAG Heuer und Christian Dior Uhren verantwortlich.

Foto: © LVMH Watch & Jewelry Central Europe GmbH

Donnerstag, April 10, 2008

Harry Winston - Opus 8


Im Jahre 2001 erstmals gestartet, setzt Harry Winston setzt mit der Opus 8 auch heuer die beliebte innovative Opus-Linie fort. Ganz im Stil der siebziger Jahre präsentiert der Zeitmesser die Uhrzeit in Form einer digitalen Anzeige. Dennoch läuft im Hintergrund ein feines mechanisches Werk. Für die 3-D-Darstellung der Zeit liessen sich Harry Winston, Frédéric Garinaud und Cellule de Spécialités Horlogères (CSH) durch das Nagelspiel Pinart inspirieren. Mit dem Drücker an der rechten Gehäuseseite kann die einem Flüssigkeitskristalldisplay nachempfundene Zeitanzeige stilgerecht nur auf Wunsch und für fünf Sekunden abgerufen werden. Um die digitale Illusion - ähnlich den Display eines Taschenrechners - zu perfektionieren, ist das Zifferblatt mit Mikroperlen beschichtet. Das Gehäuse misst 43 x 41 x 13 Millimeter.



Der Sichtboden gibt den Blick auf Unruh und Dekoration des Werkes mit Linien, welche zu den verschiedenen Anzeigen der Zeit und der 48-stündigen Gangreserve führen, wieder. Als weitere Innovation sind Teile des Uhrwerkes aus schwarzem Anthrazit mit polierten Seiten aus amorphen Kohlenstoff gefertigt. Dieses Material - bekannt aus der Formel-1 - sorgt für extrem niedrige Reibung und sehr lange Lebensdauer.

Fotos: © HARRY WINSTON

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Montag, April 07, 2008

Rolex im Wandel der Zeit

Hat Rolex Hans Wilsdorf vergessen?

In einem interessanten und lesenswerten Artikel beschreibt die nzz.ch Geschichte und Philosophie von Rolex. Ich zitiere:
"Die unglaubliche Konti­nuität in der Modellpolitik, die auf alle schnelllebigen Moden verzichtet, zahlt sich aus: Eine Rolex ist eine Art Versiche­rung, für die man jederzeit beim Pfand­leiher ein paar Tausender Bargeld erhält. Einzelne Modelle erzielen traumhafte Wertsteigerungen..."
Und nun darf ich Ihre Aufmerksamkeit auf die neuesten Rolex-Sportmodelle - präsentiert auf der Baselworld 2008 - lenken. Die Frage, ob ein neues Design gefällt oder nicht, muss jeder für sich beantworten. Ob Rolex gerade bei ihren Sportmodellen gut daran tut, dem aktuellen Trend zu "gross, edelmetallisch und modisch" zu folgen, wird die Zukunft lehren. Fakt ist: Ich persönlich würde mir weder eines der neuesten dieser Modelle kaufen, noch könnte ich sie jemandem mit ruhigem Gewissen empfehlen. Die Botschaft der Klassiker, Toolwatches und Daily-Rocker, mit der sich viele Kunden in der Vergangenheit identifizierten, ist verloren. Schade! Ich kann zum Beispiel als Sport- oder Semi-Profi-Taucher mit einer teuren 18-Karat-Gelb- oder Weissgold-Submariner, die heutzutage sowieso nur noch ein Backup-Instrument ist, einfach nichts anfangen. Ich bin sicher, Hans Wilsdorf würde mir zustimmen.

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Vacheron Constantin - Overseas Chronograph Automatik in Roségold


Vacheron Constantin lanciert heuer anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Overseas-Kollektion in 2006 den Overseas Chronographen Automatik in Roségold und reagiert damit auf die grosse Beliebtheit der Edelstahl- und Gelbgold-Modelle dieser Serie. Das Gehäuse mit einem Durchmesser von 42 Millimetern ist bis zu 15 bar wasserdicht und besitzt verschraubte Drücker. Der Zeitmesser ist mit einem Magnetschirm ausgestattet, der ihn vor magnetischen Einflüssen schützt. Das Manufakturkaliber 1137 arbeitet mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Ein ergonomisch gestaltetes Roségold-Armband mit Gliedern aus halben Malteserkreuzen schliesst mit einer Dreifach-Sicherheitsfaltschliesse. Für sportliche Weltenbummler hält Vacheron Constantin ein dunkelbraunes handgenähtes Alligatorleder-Armband bereit, welches alternativ durch ein dunkelbraunes vulkarbonisiertes Kautschuk-Armband ergänzt wird.

Foto: © VACHERON CONSTANTIN

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Donnerstag, April 03, 2008

Baselworld 2008 - Rolex Sea-Dweller DEEPSEA

Rolex lanciert zur Baselworld 2008 die Sea-Dweller DEEPSEA. Das Design (Fotos) bedarf sicher einer gewissen Gewöhnung und der Gehäusedurchmesser von 43 Millimetern könnte dem Druck in einer Wassertiefe vom 3.900 Metern geschuldet sein, was aber noch zu klären wäre. Die robuste GLIDELOCK-Schliesse überrascht positv. Mit ihr kann die Länge des Edelstahlbandes unkompliziert und ohne die Uhr abzulegen, angepasst werden, für eine Taucheruhr ein "Must have". CERACHROM-Zahlenscheibe sowie das blaue Leuchten der Indexe in der Dunkelheit machen Sinn. Die Rehaut-Werbung ist jedoch ebenso überflüssig, wie die Titan-Einlage des Gehäusebodens. Sollte sich der Preis tatsächlich bei rund 7.000 Euro einpegeln, dann bleibt die Frage nach der Zielgruppe für dieses Sportmodell leider unbeantwortet.

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Montag, Dezember 17, 2007

Uhrenwahl - Goldene Unruh 2008

Nach einer Vorauswahl präsentieren Focus und das "Uhren-Magazin" 50 Armbanduhren, je 10 Zeitmesser in fünf Preisklassen, und rufen ihre Leser zur Abstimmung für die "Goldene Unruh 2008". Unter allen registrierten Teilnehmern werden Preise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro verlost. Die Uhrenwahl läuft bis zum 20. Januar 2008. Hier meine Favoriten:

Kategorie A bis 1.000 Euro
Wempe - Zeitmeister Quarz-Chronometer

Kategorie B bis 5.000 Euro
Sinn - 757 UTC Duochronograph

Kategorie C bis 10.000 Euro
Audemars Pigeut - Royal Oak

Kategorie D bis 25.000 Euro
Patek Philippe - Nautilus

Kategorie E über 25.000 Euro
IWC - Da Vinci Ewiger Kalender

Dass auch die Uhrenwahl zur "Goldenen Unruh 2008" nicht repräsentativ sein kann, sollte klar sein. Die Vorauswahl wurde von den Redaktionen getroffen und die Leser haben auch diesmal keine Chance, ihre wirklichen Lieblinge zu wählen. Leider!

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Donnerstag, Dezember 13, 2007

Lady Jules Audemars Tourbillon mit Chronograph


Das 18 Karat Weissgold-Gehäuse der "Lady Jules Audemars Tourbillon mit Chronograph" aus dem Hause Audemars Piguet misst im Durchmesser 41 Millimeter und trägt 251 Brillanten der Qualität "Top Wesselton IF". Die Lünette wurde mit 68 Baguette-Diamanten besetzt. Die polierte Krone aus 18 Karat Weissgold ziert ein Rosendiamant. Auf dem Perlmutt-Zifferblatt spielt ein Diamantpavé mit dem Licht. Im Innern arbeitet das Handaufzugskaliber 2889 mit Tourbillon und Chronograph bei 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Das Armband aus poliertem schwarzem Rochenleder wird mit einer exklusiven AP-Doppelblatt-Faltschliesse in 18 Karat Weissgold - besetzt mit 28 Diamanten - verschlossen. AP liefert zu dieser Uhr ein zweites perlweisses Armband aus Krokodilleder, was mir persönlich besser gefällt.

Foto: © AUDEMARS PIGUET

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Mittwoch, Dezember 12, 2007

Lady Jules Audemars Tourbillon


In 18 Karat Weissgold- oder Roségoldausführung präsentiert Audemars Piguet die "Lady Jules Audemars Tourbillon". Das Zifferblatt ist aus echtem weissen Perlmutt gefertigt und mit feinem Spiralmotiv verziert. Lünette und Indexe sind mit Diamanten der Qualität "Top Wesselton IF" gefasst. Die 56 edlen Steinchen auf der Lünette glänzen im Brillantschliff. Das Tourbillon bei der "6" als zusätzlicher Blickfang verbessert erheblich die Gangergebnisse. Die Krone ziert ein Saphir-Cabochon. Das Gehäuse misst 39 Millimeter und besitzt einen entspiegelten Sichtboden aus Saphirglas, der den Blick auf das Handaufzugskaliber 2906 - natürlich von Hand dekoriert und mit Spiralmotiven verziert - gewährt. Die Gangreserve beträgt 70 Stunden.

Das Armband aus weissem oder violettem Krokodilleder ist handgenäht und besitzt eine AP-Doppelblatt-Faltschliesse aus 18 Karat Weiss- oder Roségold, besetzt mit 28 "Top Wesselton IF"-Brillanten.

Foto: © AUDEMARS PIGUET

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Dienstag, November 13, 2007

MOM Le Prélet kauft Indexor SA

Zifferblatthersteller MOM Le Prélet übernimmt 100% der Aktien des Indexproduzenten Indexor SA, La Chaux-de-Fonds, wie die Swatch Group mitteilt. Die bisherigen Aktionäre Franco Crescenzo und D. Thuyet Nguyen geben ihre Anteile mit sofortiger Wirkung ab, behalten jedoch wichtige Funktionen im Unternehmen. Alle dreissig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in La Chaux-de-Fonds werden übernommen. Indexor SA hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Indexen für Zifferblätter spezialisiert und stellt eine sinnvolle Ergänzung für die Aktivitäten der Swatch Group dar. Die Swatch-Group-Unternehmen MOM Le Prélet und Rubattel & Weyermann zählen bereits zu den wichtigsten Abnehmern von Indexor SA. Die Swatch Group weitet mit dieser Übernahme ihre Fertigungskontrolle aus.

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Montag, November 12, 2007

LVMH auf Platz zwei der wertvollsten Marken Europas

Der Luxusgüterkonzern LVMH belegt unter Europas wertvollsten Marken den zweiten Platz hinter Nokia. Das European Brand Institute schätzt den Markenwert des französischen Konzerns - zu dem auch Louis Vuitton, TAG Heuer und Moët Hennessy gehören - auf 29,93 Milliarden Euro.

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Donnerstag, November 08, 2007

OMEGA - Mission Hills World Cup


Mit der Einführung des Double Eagle Co-Axial-Chronographen "Mission Hills World Cup" aus der Constellation-Linie feiert OMEGA ihre nun schon 12-jährige Sponsorenschaft der Golf Weltmeisterschaft, ausgetragen im Mission Hills Golf Club in China.

Die "Mission Hills World Cup" ist ein typischer Outdoor-Chronograph, was durch das Karbon-Zifferblatt und das Gummi-Armband unterstrichen wird. Das Gehäuse mit einem Durchmesser von 41 Millimetern beherbergt das Automatik-Kaliber 3313 mit Co-Axial-Hemmung. Während Lünette, Drücker und Krone der Titan-Variante mit schwarzem Gummi beschichtet wurden, ist bei der Ausführung in 18 Karat Rotgold die Lünette lackiert, Krone sowie Drücker sind gebürstet. Das Saphir-Glas ist beidseitig entspiegelt. Den verschraubten Gehäuseboden zieren der Schriftzug "OMEGA Mission Hills World Cup" sowie sein Logo.

Foto: © OMEGA

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Samstag, November 03, 2007

Harry Winston - Project Z4


Mit zwei unabhängigen Zeitzonen, zwei Tag-Nacht-Anzeigen, senkrechter Datumsanzeige und - statt der kleinen Sekunde - ein rotierendes Shuriken-Symbol (Shuriken: kurze japanische Wurfwaffen, z.B. Wurfsterne) präsentiert sich im 100 Meter wasserdichten Zalium-Gehäuse die neue Harry Winston Z4.

Zalium ist eine durch Ronald Winston entwickelte Zirconium-Legierung, die ihren Ursprung in Raketenmotoren hat, besitzt anti-allergische Eigenschaften, ist fast so leicht wie Titan, widerstandsfähig, hitze- und korrosionsbeständig.

Das Gehäuse misst schon stattliche 44 Millimeter. Darin eingeschalt ist das Automatik-Kaliber G-P 3196 mit 35 Rubinen, eine Entwicklung auf Basis eines Girard-Perregaux-Automatik-Werkes. Die Gangreserve beträgt 45 Stunden.

Für das Armband hat Harry Winston Schwarzen Naturkautschuk gewählt, was den sportlichen und dennoch edlen Auftritt des Zeitmessers abrundet.

Die Z4 lanciert Harry Winston in einer limitierten Auflage von 300 Exemplaren.

Foto: © HARRY WINSTON

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Freitag, November 02, 2007

Hublot - Mag Bang

Hublonium heisst die Aluminium-Magnesium-Legierung, die bei Gehäuse und Uhrwerk des neuen Chonographen Hublot "Mag Bang" zum Einsatz kommt. Damit wird erstmals in der Uhrengeschichte dasselbe Material für Gehäuse und Kaliber verwendet. Und noch was: Die Schweizer Uhrenmanufaktur Hublot beweist mit der "Mag Bang", dass sie ab sofort in der Lage ist, ihre Uhren entlang der gesamten Wertschöpfungskette selbst herzustellen. Die Liebhaber wird's freuen.


Mit nur 78 Gramm ist die "Mag Bang" ein Leichtgewicht. Trotzdem bleibt sie robust. Ähnliche Aluminium-Magnesium-Legierungen haben sich seit Jahrzehnten in Luft- und Raumfahrt bewährt. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 100 Meter. Der Boden besteht aus Titan mit Saphirglas. Das Zifferblatt wurde titanfarbig gehalten mit satinierten und applizierten vertikalen Indexen. Ohreneinsatz und seitliche Inserts bestehen aus schwarzem Composite-Harz, die Lünette aus Hublonium mit sechs H-förmigen, polierten und blockierten Titan-Senkschrauben. Alle Hublonium-Oberflächen sind mikrogestrahlt. Das Saphirglas ist entspiegelt.


Das Automatik-Kaliber Hublot HUB44 besteht aus 255 Einzelteilen und 27 Rubinen. Es wurde in Zusammenarbeit mit La Joux-Perret entwickelt. Brücken und Platine bestehen aus Hublonium, die Schwingmasse aus Titan, die Schrauben aus schwarzem PVD. Die Gangreserve beträgt 42 Stunden.




Das Armband aus glattem schwarzen Naturkautschuk wird mit einer Hublonium-Dornenschliesse verschlossen.

Die Auflage der "Mag Bang" ist auf 250 Exemplare limitiert.

Fotos: © HUBLOT

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Donnerstag, November 01, 2007

Audemars Piguet - Collection Millenary Précieuse

Myriaden kleiner Diamanten auf einer Komposition in vier Teilen lanciert Audemars Piguet mit der Kollektion Millenary Précieuse:


Die Uhr und das Armband
Das Gehäuse aus 18 Karat Weissgold mit Diamantbesatz hat eine Länge von 28 Millimetern und eine Breite von 25 Millimetern. In einem mit Diamanten besetzten weissen Perlmutt-Zifferblatt erstrahlt ein dezentriertes kreisrundes Feld mit Diamant-Pavé. Die Krone beherbergt einen Rosadiamanten. Im Innern tickt das Handaufzugs-Kaliber 2046 mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde - natürlich rhodiniert, die Platine perliert und die Brücken mit Genfer Streifen verziert. Im Gehäuseboden ist das Logo Millenary graviert. Die Ovale des Armbandes sind mit nicht weniger als 856 Diamanten in verschiedenen Grössen besetzt.


Die Halskette
Den 10 Zentimeter langen und 2,7 Zentimeter breiten Anhänger komponiert aus sieben weissgoldenen Ovalen zieren 494 Diamanten.








Die Ohrringe
Ebenfalls aus 18 Karat Weissgold gefertigt sind die 5,9 Zentimeter langen und 2,3 Zentimeter breiten Ohrringe mit 239 Diamanten besetzt.








Die Ringe
Gefertigt aus 18 Karat Weissgold beherbergen sie 255 sowie 154 Diamanten.






Fotos: © AUDEMARS PIGUET

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